Befreie dich von störenden Überzeugungen, Mustern oder Glaubenssätzen

Befreie dich von störenden Überzeugungen, Mustern oder Glaubenssätzen

 

 

Gute Ratschläge

Heute zeige ich dir, wie du dich im Handumdrehen von störenden, behindernden Glaubenssätzen, Überzeugungen und auch Mustern befreien kannst.

 

 

Warum ist das eigentlich so wichtig?

Unsere Überzeugungen, Muster und Glaubenssätze hindern uns sehr häufig daran, die Dinge zu tun die wir gerne möchten. Werde dir bewusst, wie sehr es dich einschränkt und tu was dagegen!

 

Werde das gute Stück, auf das du gestoßen bist endlich los.

Meine Übung wird dir dabei helfen dich emotional freier zu fühlen. Du kannst gelassener und befreiter reagieren, ohne Angst und mulmiges Gefühl. Strebe nach deinen Wünschen und Zielen und tu die Dinge, die du wirklich tun willst.

Am besten funktioniert es mit Sätzen, Überzeugungen und Mustern, die dir bewusst sind. Meistens beinhalten sie die Worte „immer“, „oft“ und „nie“. Schreib dir solche Sachen auf, wenn sie dir auffallen, dann kannst du später, sobald du die Zeit hast, damit arbeiten.

 

Mein Lieblingssatz ist: „Ich kann das so nicht“.

 

Dieses „so“ treibt mich schier in die Verzweiflung. Versuche mal das „so“ durch deine „Baustelle“ zu ersetzen, durch etwas wo du meinst es nicht zu können.

Manchmal ist ein Satz nicht ganz stimmig, so dass du das Wording ein bisschen abändern solltest, aber das ergibt sich dann während des Prozesses.

Es ist wie beim Schälen einer Zwiebel – Schicht für Schicht wird das weniger. Dass du deinen Glaubenssatz bereits beim ersten Durchgang bis an die Wurzeln erwischst ist eher unwahrscheinlich, also lass dich nicht entmutigen!

Bewerte deinen persönlichen Glaubenssatz oder deine Überzeugung auf einer Skala von 1 bis 10, um festzustellen wie sehr dich das beschränkt. Wie sehr blockiert dich das, wie sehr nervt dich das?

 

Ich kann dir an dieser Stelle verraten, dass mich mein „Ich kann das so nicht“ in dem Moment wo mir das durch den Kopf schießt richtig massiv nervt, da sind wir locker bei einer 8 oder 9.

 

Und dann ist es wichtig, dass der Stress entsprechend runter reguliert wird. Nimm deinen Satz und fülle ihn mit deinen Worten und Gedanken, die dir in den Sinn kommen, auf.

Achte darauf, dass es für dich stimmig ist, dass die Wortwahl zu dir passt und dass sich in dir was bewegt.

 

Versuche den Stress aus dieser ganzen Situation zu nehmen, indem du dich selbst annimmst.

Nimm dich an, mit dem was du da fühlst und denkst und wie sehr es dich nervt.

Reibe mit der rechten Hand in großen Bewegungen oberhalb des Herzens am heilenden Punkt und sprich dazu drei Mal den Satz: „Auch wenn ich immer wieder denke, dass ich das so nicht kann liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.“

Wenn dir das „liebe“ und „akzeptiere“ schlecht über die Lippen kommt, dann tausch es aus in etwas was du jetzt annehmen kannst. Ja, manchmal ist es einfach zu viel des Guten. Lieben und akzeptieren funktioniert manchmal nicht, also tausch die Wörter aus wie es für dich passt.

Nächste Runde: „Auch wenn ich immer wieder glaube oder immer noch glaube, ich kann das so nicht, bin ich doch mit meinen Fähigkeiten am richtigen Platz. Auch wenn ich immer noch der Meinung bin ich kann das so nicht, liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.“

Wenn du das für dich drei Mal gemacht hast, entweder in dieser Form oder mit einer für dich passender Wortwahl, dann schau mal wo dein Stresslevel jetzt gelandet ist.

 

 

 

 

 

 

Nun fängst du an das mit der Klopf-Akupressur zu bearbeiten.

Beginne mit dem Finger neben der Augenbraue zu klopfen, welcher Finger, welche Hand oder Seite spielt keine Rolle. Mach es so wie es für dich bequem ist.

„Ich kann das so nicht. Das nervt mich, dass ich das so nicht kann. Ich will das jetzt so nicht machen. Ich kann das so nicht. Das geht auf gar keinen Fall so. Never ever mache ich das so. Ich kann das so nicht. „
Wo stehst du jetzt nach der ersten Runde?

 

Wahrscheinlich ist dein Stresspegel schon gesunken. Überlege dir ob du mit einer ähnlichen Wortwahl weitermachen möchtest. Spricht aus was dir gerade in den Sinn kommt und klopfe dort wo es für dich passt. Es muss zu dir passen und zu dem was da gerade in dir abläuft.
Zweite Runde, tief Luft holen:

„Ich kann das so nicht. Und ich will das so auch nicht. Was für ein Scheiß, ich mache das so nicht, das muss irgendwie anders gehen. Nein, ich mache das so nicht, ich kann es so nicht, auf gar keinen Fall. Niemals im Leben mache ich das so. Ich kann das so nicht. Und ich will das so auch nicht.“

Es kann sein, dass dein Stresspegel in großen Schritten runtergeht. Es kann aber auch sein, dass dich das Thema so sehr nervt, dass du eher in kleinen Schritten runter gehst.

 

Stress dich nicht!

 

Irgendwann hast du deinen Rhythmus und deine Wortwahl gefunden und auch die Gedanken ausgesprochen, die da durch deinen Kopf sausen und es geht schneller voran.

Gib dir Zeit, denn der Glaubenssatz oder Muster begleitet dich wahrscheinlich nicht erst seit gestern, sondern in der Regel schon ein paar Tage länger oder vielleicht dein Leben lang.

Dieses Prozedere wiederholst du so oft, bis du mit deinen ganzen Gedanken durch bist, die du zu „Ich kann das so nicht“ oder zu deinem Thema hast. Das können zwei, aber auch sieben oder acht Durchgänge sein.

Wenn du so viele Durchgänge brauchst, dann gib dir einen Moment Raum und Zeit. Trink einen Schluck, geh ein paar Schritte hin und hier und dreh dich auch gerne mal um die eigene Achse. Das verbindet die Hemisphären und es geht wieder weiter vorwärts.

Jetzt geht es darum diesen Glaubenssatz durch etwas Positives zu ersetzen, am besten durch einen Satz, der beinhaltet was du stattdessen willst.

Wenn du die ganze Zeit gesagt hast „ich kann das so nicht“, dann hast du wahrscheinlich im Kopf wie du es gerne hättest oder es gerne tun möchtest. Und genau das ist dann der Satz den du deinem System, deinem energetischen Feld anbietest und einklopfst.
Wie möchtest du stattdessen darüber denken, welche Überzeugung möchtest du stattdessen haben?

 

Wenn der negative Satz „ich kann das so nicht“ war, dann könnte die Alternative sein „Ich finde mit Leichtigkeit andere Wege“

Dieser Satz wird jetzt abwechselnd auf beiden Seiten eingeklopft

Du hast auf der einen Seite das Negative „ich kann das so nicht“ und auf der anderen Seite das Positive „ich finde mit Leichtigkeit andere Wege“.

Beginne auf der linken Seite mit dem Negativen und wechsle auf die rechte Seite mit dem Positiven. Bitte merke dir wo du anfängst und sage jeden Satz ungefähr 6 Mal.

Links: „Ich kann das so nicht.“
Rechts: „Ich kann es doch.“
Wie wahr ist dieser neue Satz für dich? Bewerte ihn auf der Skala von 1 bis 10.

Nun wechselst du die Seite. Fang rechts mit negativ an und links mit positiv und wiederhole es so oft, wie du es brauchst.

Rechts: „Ich kann das so nicht.“
Links: „Ich weiß wie es geht.“

Es rutscht automatisch das Negative, der alte Gedanke, die alte Überzeugung in den Hintergrund und das Neue ist deutlich präsenter.

Nun klopfst du am Brustansatz auf der Thymusdrüse, die Kraftdrüse wo unsere Willenskraft sitzt und unser ganzer Lebenswille herkommt. Du kannst mit den Fingerspitzen oder der lockeren Faust klopfen.

Auf dieser Stelle kannst du jetzt entweder nur deinen neuen Satz klopfen, indem du sagst „ich kann es doch“ oder „ich weiß wie es geht“. Du kannst aber auch klopfen „ich wähle zu glauben, dass ich weiß wie es geht“.

Das kannst du selber entscheiden wie du es möchtest!
Um den neuen Satz zu verinnerlichen, klopfe ihn am besten 3 Tage lang, 3-mal täglich ein.

So kannst du dich mit deinen Überzeugungen ganz allein, wenn es dann einfach nötig ist durch deine Glaubenssätze, Muster und Überzeugungen durchhangeln und sie abarbeiten.

Nimm dir nicht gleich die riesigen Lebensthemen vor, die dich wirklich schon seit Jahren begleiten. Diese Themen sind so vielschichtig, das braucht ein kleines bisschen Übung.

Es kann gut sein, dass dir in den Tagen danach seltsame Dinge passieren, weil du es aufgelöst hast. Vielleicht kommen auf einmal ganz andere Geschichten hoch.
Schau doch gerne mal auf meiner Facebook-Seite vorbei, dort findest du das passende Video dazu!

 

Wenn du Fragen hast dann melde dich gerne bei mir oder buche einmalig ein kostenloses 30-minütiges Gespräch:

https://angelaschatta.de/kennenlerngespraech

Monatsrückblick Februar – Entwicklung

Monatsrückblick Februar – Entwicklung

Monatsrückblick – Februar 2019

 

Auf den ersten Blick war es ein ruhiger Monat. Er plätscherte eher so dahin. Aber es war auch ein Monat der in die Tiefe ging.Weniger Termine ergibt eben mehr Zeit für sich selbst, für´s Reflektieren. Mehr FREI-Zeit schafft auch Raum für ENT-wicklung, Kreativität und Flow.

 

 

1. KlopfBarcamp

Ende Januar spülte mir FB einen Post zum 1.Klopf-Barcamp in den Newsfeed.

Ein Barcamp? Was war das doch gleich? (Irgendwo hab ich den Begriff doch schon mal gehört oder gelesen) Wie gut dass Googel alles weiß! Was ein Barcamp ist wird dort gut erklärt und ich befand es als tauglich.

Das ganze auch noch mit dem Thema Klopfen (aka Klopfakupressur)? OKAY?! Sehr interessant!…Termin gecheckt…Passt! Platz reserviert und auf ging´s zum

1. KlopfBarcamp in Winningen

bei der wunderbaren Margarete Herrig – Heilsamer Klang.

 

 

Klopfbarcamp_Agenda

Agenda des 1.Klopfbarcamp in Winningen

Wir war eine kleine Truppe und haben um so intensiver gearbeitete. Von Swing Tap(R)  – das ist eine Technik mit Stimmgabeln, die Margarete entwickelt hat-  über die Arbeit und das Klopfen mit Afformationen, das Auflösen von Glaubenssätzen bis zum Positive Tapping. Ich war richtig geplättet wie viel Inhalt in einen Samstag passt. Einfach nur WOW.  Ich hab so viel mitgenommen und es war jeden gefahrenen Kilometer wert! Das ist Wachstum und Entwicklung wie ich es mag. Ein paar Stunden in netter Gesellschaft und SCHWUPPS ist man einen riesen Schritt weiter.

 

2. Neues Programm

Als Folge des Barcamps und seiner sehr inspirierenden Wirkung auf mich hatte ich im Februar mehr Ideen für neue Produkte als jemals sonst. Eine Sache hat es auch tatsächlich bis auf die To-Do-Liste geschafft! BTW: Plätze auf dieser Liste sind heiß begehrt, denn meine Zeit ist knapp bemessen und es will weise gewählt werden 😉

Arbeitsplatz_Angela_Schatta

Das ist mein Lieblingsplatz für die Entwicklung neuer Programme

 

In Windeseile entwickelte ich also ein neues 4-Wochen-Programm.

Arbeitstitel: Energy-Shift für Herzrebellinnen
(psstt….es geht darum deine Ziele mit der richtigen Energie und Spaß zu erreichen)

Denn, wie ich in meinem Artikel Wenn der Erfolg ausbleibt schon schrieb, ist die richtige Energie und der entpsprechende Fokus beim Erreichen deiner Ziele ein wichtiges Element. Diese aber zu bekommen oder zu halten, wenn dich der Mindf*ck ereilt, ist zum Teil schwierig.
Der Energy-Shift wird genau das ändern. Aber dazu mehr in Kürze.

3. persönliche Entwicklung

Ich hatte wenig private Termin im Februar und hab die freie Zeit für innere Einkehr genutzt. Also, soweit das ein Haushalt, ein Online-Biz und ein Fulltimejob eben zulassen 😉

Die Erkenntnis aus dieser Innenschau ist, dass ich mich selbst für die Entwicklung und das Wachstum meines Online-Biz ziemlich hinten angestellt habe. Seit vielen Jahren fließen beinah alle Ressourcen in dieses Projekt. Und ja, es hat sich gelohnt, keine Frage.

Jetzt ist es aber einfach Zeit mal wieder nach mir zu schauen. Mehr darauf zu hören was ich will, womit es mir gut geht, was ich brauche.

Damit das auch möglich ist, werde ich mir ab März ein Budget dafür schaffen und auch ein festes Zeitkontingent reservieren. Es ist Zeit für mehr ME-Time!

Schreib gerne in die Kommentare welche ENT-WICKLUNG es bei dir gab. Was hat sich ENT-WICKELT? Wo wurde etwas klar(er)? Ich bin gespannt!

Ausblick März:

Für mein Business steht an:  am 19.03. das Feminess ComeTogether in Frankfurt, der Launch meines neuen Programms (falls du es nicht verpassen magst, empfehle ich dir meinen Freibrief, denn meine Abonnenten informiere ich immer zuerst)

Und Privat: Let´s PARTY! Zwei Runde-Geburtstage gibt es im März und natrülich ganz viel ME-Time.

 

Wenn der Erfolg ausbleibt…..

Wenn der Erfolg ausbleibt…..

…..hast du auf deinem Weg vielleicht den Fokus verloren?!

Quatsch! Sagst du. Ich hab gemacht und getan was ich konnte. Wenn du ein Online Biz hast (wie die meisten meiner Klientinnen) dann warst du gefühlt ständig online, hast gepostet, Live-Videos gemacht, Webinare gehalten und und und…

 

Jetzt sei ehrlich mit dir. Warst du wirklich so oft präsent wie du es gerade fühlst? Oder hast du dich eher auf FB verzettelt und deswegen das Gefühl so oft online gewesen zu sein? Naaaa???

Waren es vielleicht doch weniger Postings als du vorhattest, weil dich plötzlich der Mut für dein Vorhaben verließ? Weil auf einmal die Luft raus war? Weil plötzlich die Sorge an gekrochen kam, dass NIEMAND kauf/bucht/ sich einträgt? Und du –  völlig von Sinnen – nicht mehr fähig warst irgend etwas „gescheites“ zu posten, Mails zu schreiben und dein Ziel doch noch irgendwie zu erreichen?

 

Trust me, du bist nicht alleine!

Ich kenne es und die allermeisten dort draußen mit einem eigene Biz kennen es auch und der Grund dafür ist sehr wahrscheinlich:

 

DEINE unterschwellige ANGST es nicht zu schaffen HAT DIR DEN FOKUS GEKLAUT!

 

Zweifel, Sorgen, Ängste sind negative Gebete

Wahrscheinlich kannst du es nicht mehr hören. Ich sag es dir aber trotz dem:

Selbst wenn du nur kurz zweifelst, diesem Gedanken nur einen klitzekleinen Moment nachhängst, schickst du ein negative s Gebet nach „oben“.

Und wenn ich mal ich von meinen Gedanken ausgehen, dann denkst du  nicht nur einen klitzekleinen Moment ans Scheitern. Sehr wahrscheinlich sind es eher mehrere Minuten oder gar noch länger wenn dich dein Mindfuck so richtig erwischt.

Mit diesen unbedachten Momenten torpedierst du dein ganzen Ergebnis. Das Universum liefert was du bestellst. Und bei unklaren Bestellungen oder ständigen Zwischenrufen a la „Das klappt doch nie“, „Was wenn niemand kauft“ – you name it – wir es dich prüfen.Du bekommst genau das vorgesetzt was du NICHT wolltest! ODer es läuft extrem schleppend, so lange bis du wieder glasklar mit deinen Botschaften bist.

 

Bloß, wie bringst du dich wieder in die nötige positive Stimmung/Energie/Frequenz?

 

 

 

Die gute Nachricht

Es ist nicht so schwer wie du glaubst. Es gibt einiges was du tun kannst um ganz einfach wieder fokussierter zu sein

Hier meine besten Tipps für mehr Fokus:

  •  hol dir die Energie die dir gerade fehlt, zum Beispiel über den #ENERGYSHIFT
  • erkenne deine unterschwelligen Saboteure oder den Zweifler in dir und fragen ihn wovor er dich beschützen möchte und was er braucht (mein Zweifler ist übrigens eine Kröte und möchte Sicherheit)
  • löse mit Zielarbeit deine unterschwelligen Muster und Ängste auf (dazu ist der 12 Wochen-Fokus übrigens bestens geeignet)

 

Erfolg? Erfolg!

Im Zusammenhang mit Erfolg sind die für mich viel entscheidenderen Fragen

Wie definierst du für dich ERFOLG?

 

und

Mit wem vergleichst du dich?

 

Hast du dich das schon mal gefragt? Mit diesen Antworten verschiebt sich die Perspektive völlig, finde ich.

Denn, wenn du nur ein kleines Business hast, mit kleiner Reichweite, wenig Abonnenten, Fans usw. dann ist es ein RIESEN ERFOLG, wenn du dein Produkt einige wenige Male verkaufst! Mach dir das bitte klar!

Erfolg kann sein deine Reichweite zu erhöhen, mehr Abonnenten zu gewinnen oder mehr Leser für deinen Blog. Es kann bedeuten, dass du weniger Zeit investierst um deinen Umsatz zu halten. Es kann genau so gut bedeuten, dass du mit wenig Kohle klar kommst und einfach deine Zeit dort verbringst wo du möchtest…

Letztendlich sind es deine Regeln und DU legst für DICH fest, wann du erfolgreich bist. Und bitte, bitte, bitte mach dir klar: DU BIST NICHT ERST BEIM GANZ GROßEN WURF ERFOLGREICH, sonder schon beim Erreichen der ganz vielen kleinen Zwischenschritte- und ziele auf dem Weg dort hin! Feiere sie mit richtig TamTam, Schampus und Konfetti. Das ist nämlich dein ultimativer Fokusbringer!!! Die Erinnerung an Erfolge.

Wie bringst du deine Energie wieder nach oben und richtest deinen Fokus immer wieder auf dein Ziel aus?
Schreib mir deine Impulse und Ideen in die Kommentare.

 

XO Angela

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Monatsrückblick Januar 2019 – Erfolge

Monatsrückblick Januar 2019 – Erfolge

Mein erster Rückblick…Was schreib ich bloß und was war überhaupt los diesen Monat?

So eine Rückschau ist echt spannend. Ein Monat ist so schnell um, da verliert man tatsächlich aus den Augen was alles los war, was man gemacht hat und vor allem was wirklich GUT war. Denn, was mir bei der Themenwahl als erstes einfiel waren NUR die Dinge die blöd gelaufen sind.

Und deswegen ist so ein Rückblick spannend. Es hilft immens den Fokus auf die Dinge zu lenken, die richtig gut waren. Wo ich erfolgreich war. Was ich alles geschafft habe und und und

Ja und mit dem neuen Blick waren sie da die Themen für meinen Rückblick.

1. Der Kurs Die Anti-Mindfuck-Offensive

 

Der Januar begann mit dem Auftakt des Anti-Mindfuck-Kurses! (btw: Was kann es besseres geben, als gleich am Jahresanfang etwas gegen diesen unnötigen Grübel-Krampf zu tun?)
Die lezten Wochen waren so aufregend und ausgefüllt mit Ideen rund um den Kurs. Aber leider war nicht alles so easypeasy….Wir hatten nämlich mit einigen Technik-Hürden zu kämpfen, die meinen Puls manchmal in schwindelerregende Höhen jagten. Da half nur tief atmen, klopfen und weiter machen…… The Show must go on.

Nach drei einstündigen Facebook-Lives kann ich sagen:

ICH WILL MEHR DAVON!!!!

und daher wird es – mit großer Wahrscheinlichkeit- eine weiter Auflage der
Anti-Mindfuck-Offensive geben. Falls du den Termin nicht verpassen willst, dann setzt dich einfach in den Wartesaal (Mailadresse eintragen und ich informiere dich sobald die nächste Runde startet).

 

Nix war fix…also fast nix

 

Als ich den Kurs im November launchte hatte ich mir ganz bewusst KEINEN Plan gemacht was ich wann und wie machen will. Fest stand bloß, dass es 5 Live-Seminare geben wird. Die Terminierung, das Motto/Thema für jedes Live habe ich quasi erst an Silvester festgelegt. Welche Übungen ich mache, wie ich das ganze strukturiere, dazu hatte ich – manchmal sogar bis kurz vor dem Live – keine Ahnung. Es ist alles aus dem Flow entstanden. Aus den Fragen der Teilnehmerinnen, aus spontanen Impulsen und genau SO hatte ich mir das vorgestellt.

Klar gab es Momente, in denen ich zweifelte, dass mir rechtzeitig zum Call etwas passendes einfallen würde. Aber es war JEDES mal da. Oft kamen die Ideen beim Aufbau des Sets (bestehend aus Bügelbrett mit Kiste für das Laptop und meiner Tageslichtlampe).

Das Video-Set So sieht es hinter den Kulissen des Anti-Mindfuck-Kurses aus

 

Ich fand´s klasse mich einfach so „treiben“ zu lassen. Platz zu lassen für spontane Ideen, Impulse und Wünsche.

Fazit: ich bin ziemlich zufrieden mit meinem Kurs. Und klar gibt es Dinge, die ich beim nächsten Mal anders oder besser machen will.

 

Das Bild hier ist übrigens ein Screenshot aus dem FB-Live vom 1. Seminar. Ich hab kurzerhand mein „Aufnahme-Studio“ ins Wohnzimmer verlegt. Im Gegensatz zu meinem Büro hat das  nämlich eine TÜR und ich damit auch wirklich meine Ruhe.

 

Die Anti-Mindfuck-Offensive/ Der Kurs

Und TSCHÜSS Grübeln!

 Die Anti-Mindfuck-Offensive

 

 

und dann war da doch noch was….

 

Ach ja!

 

2. Meine Ziele!

 

Ich hab mit Zielen ja so meine Probleme. Ich hab sie öfter verfehlt als erreicht und das hat Spuren hinterlassen. Deutliche Spuren! Mit all den Enttäuschungen, dem Frust und dem Gefühl des Versagens hatte ich mir abgewöhnt, mir überhaupt irgendwelche Ziele zu setzten.

Weswegen ich bisher auch nicht auf den Gedanken kam, mich mit den Zweifeln -die automatisch mit dem definieren meines Ziel auftauchten – auseinanderzusetzten, geschweigen denn sie mal zu Klopfen….Tja, auf diesen Gedanken kam ich irgendwie nicht. Bisher!

Doch dieses Mal war es anders…Es scheint als wäre in mir etwas „eingerastet“ ….Etwas das klitzeklar signalisierte: „Liebe Angela, dieses Mal machst du das anders mit deinen Zielen! Diesmal schreibst du sie nicht bloß irgendwo hin. Sondern du arbeites da mit!“ WHAT? Echt jetzt?  Okeeee…also wenn ein Teil von mir -welcher das auch immer gewesen sein mag – meint, dass muss so…dann werd ich wohl…naja..eben…müssen.

Und dieser Teil hatte glasklare Vorstellungen wie das jetzt bitteschön abzulaufen hätte…..

 

Der Ablauf

Ich hab also:

  1. meine Ziele nach beruflich und privat getrennt
  2. mich auf jeweils max. 3 Hauptziele festlegegt (war schwerer als gedacht) und
  3. die Ziele nach der S.M.A.R.T.-Regel definiert UND
  4. alles in eine POSITIVE Form gebracht

Was soll ich sagen: ES WAR COOL! Hat Spaß gemacht und fühlte sich ziemlich gut an.

Beim Ausarbeiten, darum probieren mit den Formulierungen, Deadlines, Zahlen usw kamen schon – wie sollte es auch anders sein – einige (Ja, ok, es war viele) Zweifel  auf. Widersprüche, Gegenwehr….das volle sabotierende Programm.

 

Nach so vielen Jahren Mindsetarbeit wurde mir erst in diesem Moment, mit erarbeiten dieser Liste so richtig klar, was als Guerilla-Gedanken in mir unterwegs ist. Ich war echt baff! Kein wunder, dass ich in all den Jahren viele meiner Ziele nicht erreichte. Mich nicht positiv auf sie erschwingen konnte!

 

UND DANN…..???

 

Tja, dann hab ich mich einige Tage lang hingesetzt und hab all die Zweifel, negativen Gefühle die da aufgetaucht waren mittel Klopfakupressur aufgelöst und sie anschließend in ein positives Feld gepackt!

 

Jetzt, mit einigen Tagen Abstand finde ich es vollkommen logisch, dass ich meine Ziele nur erreichen kann, wenn ich die unterschwelligen Saboteure mit „beachte“ oder einbeziehe. Oder was meinst du?

 

 

Saboteure beklopfen – Ziele erreichen

 

da war doch noch was???? Genau!

 

 

3. MEINE PROBEZEIT IST RUM!

 

Timeshift: 2018:

Im Mai letzten Jahres hab ich – nach fast 9 Monaten Vollzeit Selbständigkeit – entschieden, dass ich doch wieder in die Anstellung will bzw für meinen Seelenfrieden einfach muss. Aber ich hatte Angst. Angst davor wieder den falschen Job zu bekommen, wieder so unglücklich zu sein.

ABER: Ich wusste genau, wie mein neuer Chef sein sollte, wie mein Job. Was ich machen will und das diese neue Firma es zu schätzen wissen sollte, was ich mir an Wissen und Fähigkeiten erarbeitet habe. ALLES sollte zusammen laufen.

 Es folgte

Viel innere Arbeit:

Zusammen mit meiner lieben Klopfpartnerin Gundela habe ich mich einen ganzen Samstag lang durch all die Zweifel, Ängste und sorgen gearbeitet um genau DIESEN Job zu bekommen. Die alten unschönen Erfahrungen hinter mir zu lassen und mich POSITIV auf das Neue auszurichten. Ich habe formuliert, geklopft, umformuliert, visualisiert und geklopft und wieder von vorne begonnen…solange bis es passte. Für mich passte.

 

FAST FORWARD

 

Und JA:

Seit gestern also ist meine Probezeit um. Und was soll ich sagen….

ES IST GRANDIOS!

und genau so wie ich es wollte. Vor allem: Ich darf ich sein, mit all meinen Fähigkeiten, meiner Leidenschaft alles mögliche zu probieren und Freiebahn für meine Art zu arbeiten, Entscheidungen zu treffen. Es läuft tatsächlich alles zusammen! Genauso wie ich es mir erarbeitet hatte. Sehr, sehr geil!

Fazit: Die Mühe und Zeit haben sich gelohnt! Mit der Kombi Vollzeit-Job, Mama UND Online-Beratungspraxis bin ich angekommen.

 

 

Ausblick Februar:

Business: Nächste Woche starte ich als Co-Host zusammen mit Tamara Krantz von FRAU FUCHSIA eine kleine Mastermind-Gruppe. Drei Monate lang werden wir gemeinsam unsere Businesses weiter entwickeln.

Privat: Als Mama steht weiterhin die Unterstützung meines Sohn bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz und Lern-Motivation in Form von leckerem Essen und dem kontinuierlichen Auffüllen des Kühlschranks  auf dem Programm.

 

 

Kokosmakronen, Hauskauf und ein Produkt-Launch und was sie gemeinsam haben

Kokosmakronen, Hauskauf und ein Produkt-Launch und was sie gemeinsam haben

 

Eine Geschichte über alltägliche Missgeschicke und deren große Auswirkungen

 

Es war eine Woche im Advent. Meine Urlaubswoche um genau zu sein. Ich hatte großes vor…..Mein Plan war an jedem Tag der Woche eine Sorte Plätzchen zu backen.

Ganz „nebenbei“ sollte mein Produkt-Launch für die Anti-Mindfuck-Offensive laufen. Ich hatte diese heiße Phase extra in meinem Urlaub gelegt, weil klar war, dass ich viel Zeit dafür brauchen würde, präsent sein muss und will.

Das Backen sollte zwischen durch die nötige Entspannung bringen, denn ich backe gerne und kann es auch ganz gut……Soweit also mein Plan.

 

Zweifel und Kokosmakronen

Bevor ich dir erkläre wie das alles zusammen hängt, lass mich doch mal kurz auf meine missglückten Kokosmakronen eingehen….

Die gemeine Kokosmakrone ist ja leicht und fluffig. Sie schmeckt süß und nach Kokos, richtig soweit?

Tja, bei meinen hat das dieses Mal nicht geklappt….obwohl alles wie immer war…dieses Jahr waren sie knochenhart und von Kokos war nicht viel zu schmecken…..Ich muss sagen, ich war schon ziemlich von mir und meinem Gebäck enttäuscht…ich hatte mich so darauf gefreut……und irgendwie fühlte ich mich schlecht deswegen, unfähig, für alles zu doof…! Das alles wegen misslungener Makronen?!?!?! WTF? Bin ich eigentlich völlig daneben?

So perfekt sahen meine Makronen diesmal nicht aus!

Frust surfen auf Immoscout

Während ich mich also mit meinen Makronen auseinandersetzte, in meinem Frust suhlte und mich in meinen inneren Dialogen selbst zerfleischte klickte ich die Angebote auf Immoscout durch…eine Wunderbare Ablenkung und plötzliche trudelte ein Angebot für ein Haus ein…

Also nicht einfach nur ein Haus…nein! Ich meine DAS Haus, MEIN Traumhaus.
ENDLICH hab ich´s gefunden….es sieht genau so aus wie das Haus von dem ich immer träume.

MIST! Eigentlich müsste ich mich jetzt freuen…aber die Makronen waren doch…..Ach, egal! Ein Anruf, eine Besichtigung…..und schon nahm das nächste Leid Anlauf.

 MINDFUCK Alarm!

Meine Gedanken rasten, überschlugen sich…Ich kann doch nicht einfach ein Haus kaufen! Wie soll das denn gehen…was folgten waren Zweifel, Traurigkeit weil ich den Zweifel glaubte, Hoffnung weil ich es doch so gern will, kühles Berechnen und wieder Zweifel, Sorgen, Ängste…and so on….Du kennst das.

Ohne es richtig zu merken, hing ich in meinem Mindfuck fest.

 

 Und nebenbei noch ein Produkt-Launch

Kommen wir zum Launch…denn dieser fand ja genau zur selben Zeit statt! Er hätte meine ganze Aufmerksamkeit gebraucht. All meinen Fokus, all meine Ideen…..Stattdessen fand  das ganze Mindfuck-Bullshit-Bing der Welt in meinem Kopf statt!

Zweifel, Sorgen, Ängst….Zweifel, Sorgen Ängste…die Spirale-des Todes nahm ihren Lauf….
Es fiel mir wahnsinnig schwer meinen Fokus auf meinem Ziel – der erfolgreiche Lauch meines Kurses „Die Anti-Mindfuck-Offensive“ – zu halten. Ich schweifte ab. Buck weiter Plätzchen, berechnete Samnierungskosten, googelte Kredite und von den missratenen Makronen und den üblichen Zweifeln eines Hauskaufs drifteten mein Mindfuck ab Richtung Selbstzweifel.

Es waren Gedanken wie: WAS wenn niemand meinen Kurs will? Mach ich weiter? Hör ich auf? (und glaubt mir, ich war näher am Aufhören als am weiter machen) Bist du des WAHNSINNS in diesem ganzen Zinober noch eine Haus kaufen zu wollen, lieb Angela? Wer bist du eigentlich? Das schaffst du NIE, NIE NIE….

 BLABLABLA…..

Mein erster Launch!

 

Das Fazit

Also jetzt im ernst: was haben Kokosmakronen, ein Hauskauf und ein Produkt-Launch nun gemeinsam? Ich denke du ahnst es schon.

Fakt ist, dass es KEINEN, wirklich gar keinen Anlass  gibt – und sei er so winzig wie misslungen Plätzchen – den dein Kopf nicht in den absurdesten MINDFUCK umwandeln kann! DAS ist die Gemeinsamkeit.

Es ist für deinen MF nämlich vollkommen wurscht, ob es sich um eine große Sache wie zB einen Hauskauf dreht, du mitten in einem wichtigen Prozess steckst den dir selbst ausgesucht hast oder du eine simple Sache in den Sand setzt…

ER SCHLÄGT GNADENLOS ZU! Und am Ende fühlst du dich scheiße, weil du diesen ganzen Mist geglaubt hast und im schlimmsten Fall hält er dich von etwas ab, dass du eigentlich von Herzen gerne willst.