Wenn dich die Emotionale Krise erwischt

Der Sturm in dir

– wenn dich die emotionale Krise erwischt und wie du sie smart überwindest

 

Zuerst will ich dir eine Geschichte erzählen. Ein Drama, wenn du so willst. Es ist die Geschichte von Annika.

Annika ist eine starke, unabhängige Frau, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Sie trifft mutige und manchmal unbequeme Entscheidungen. Ist hart im Nehmen. EIGENTLICH. Denn da gibt es eine Annika, die niemand kennt…….Aber lies selbst:

Das ist die Geschichte von Annika.

 

Es ist ein Tag im Frühsommer, schön, aber noch nicht so richtig warm. Annika ist mit ihrem kleinen roten Flitzer auf dem Weg zur Arbeit. Als sie an der roten Ampel warten muss, schreibt sie eine SMS an ihren Liebsten.

25 staugeplagte Minuten später, stellt sie das Auto auf dem Parkplatz vor ihrer Arbeitsstelle ab. Kramt nach der Handtasche und fischt das Handy raus. Noch schnell ein Blick. Hat ER schon geantwortet? Sie ist sich sicher, denn ihr Liebling zuverlässig und meist nach nur wenigen Minuten.

Aber heute ist etwas anders. Das Display zeigt keine eingegangen SMS an. Irritiert warte sie noch einige Minuten im Auto…..

Eine leise Stimme flüstert ihr zu „Da stimmt was nicht“, „er liebt dich nicht mehr“

Mit einem mulmigen Gefühlt und schon etwas verunsichert schaut sie wieder und wieder auf das Handy. Keine Nachricht. Keine Reaktion ihres Liebsten Dabei hatte sie sich so auf seine Antwort gefreut. Hatte „aufgemacht“ und ihm ihre Gefühle beschrieben.

Langsam kriecht die Angst in ihr hoch und die Stimme in ihrem Kopf wird deutlicher:
„Jetzt glaub es doch endlich, er LIEBT DICH NICHT“ „DU hast ihn endgültig VERLOREN“
„Du dumme Kuh, was meinst du denn wer du bist, dass du immer gleich eine Antwort bekommst???“ „Nein, nein“ meint eine andere Stimme „da ist bestimmt etwas schlimmes passiert“
„Quatsch“ fährt die erste Stimme dazwischen „ der hat dich abgesägt Schluß! Vorbei! Finito! Kappiers endlich!“

Hin und  her gerissen zwischen tiefster Trauer das es nun vorbei ist, dem Hoffen und Bangen das doch noch eine Nachricht kommt wischt Schniefend wischt Annika sich die Tränen vom Gesicht und versucht sich zu sammeln. Ich muss JETZT zur Arbeit! Ich sitz schon viel zulange hier und warte…
Die Gedankensprirale hat sie voll im Griff. Mehr als diesen einen klaren Gedanken schafft sie nicht. Wie sol sie in diesem Zustand arbeiten????  Annika kann sich nicht aufraffen….. Mit letzter Kraft tippt sie eine kurze Nachricht an Ihre beste Freundin: Mr. Right hat sich nicht auf meine SMS gemeldet. Ich stürze ab. Hilf mir!

Sekunden später klingelt das Handy. Kurz durchströmt sie Euphorie bei dem Gedanken: ER ruft an!!!!
Beim Blick auf das Handy sackt sie zusammen. Es ist „nur“ ihre beste Freundin.  

Kurz berichtet Annika, was passiert ist und was es mit ihr macht. Dass sie sich im freien Fall befindet. Aber Sie spürt förmlich die Irritation auf der anderen Seite des Telefon. Ihre beste Freundin versteht sie nicht. Sie begreift nicht welcher Strum in ihr tobt. Versteht nicht, dass JETZT ALLES VERLOREN IST.

Wie könnte sie auch…Annika kann es sich ja selbst nicht erklären. Während sie mit Ihrer Freundin spricht (die sie nach Kräften zu beruhigen versucht) bauen sich im Hintergrund ihres Denkens immer schlimmer Szenarien auf.

Gedanken an tödliche Unfälle, sitzen gelassene Frauen, tiefer Demütigung, Hilflosigkeit und Wut. Soviel Wut auf ihren Liebst. Es fühlt sich nach einem emotionalen Tornado an der durch sie hindurch fegt…..
Beinah am Ende ihrer Kräfte schleppt sich Annika auf die Arbeit. So verheult und verschmiert wie sie aussieht, merken natürlich alle sofort, dass etwas nicht stimmt. Sie hat keine Erklärung und schüttelt nur mit dem Kopf, wenn jemand fragt ober er helfen kann.

An ihrem Platz angekommen, kann Annika sich nicht auf die Arbeit konzentrieren. Ihre Gedanken schweifen immer wieder ab. Und mit den Gedanken kommen die Tränen und die Verzweiflung. Sie fühlt sich ausgelaugt, am Boden zerstört.

Annika entscheidet wieder nach Hause zu fahren. Traurig schaut sie daheim auf Ihr Handy. Keine neuen Nachrichten. Mittlerweile ist sie nur noch wütend auf ihn und sicher, dass er sie NIE mehr melden wird. Der Scheißkerl.

Sie tigert durch ihre Wohnung, findet keine Ruhe. Ihre Gedanken sind mittlerweile außer Rand und Band. Sie springen zwischen „Tödlicher Unfall“ und „Sitzengelassen“ hin und her. Zwischendrin diskutiert sie innerlich sogar mit ihm. Verhandelt über ihre weitere Beziehung…..Schmeißt ihm gedanklich alles vor die Füße.

Um sich dann wieder Gedanken des Unfalls durchzuspielen und sich zu überlegen, was sie zur Beerdigung trägt und wie sie heulend am Sarg steht…

Das reißt ihr nun endgültig den Boden unter den Füßen weg. Zusammengerollt und heulend, liegt sie auf der Couch. Ihr Freundin meldet sich noch einmal um sich zu erkundigen wie es ihr geht. Während des Gesprächs, es ist mittlerweile 16 Uh, hört sie das PLING einer eingehenden Nachricht…….Sie unterbricht das Gespräch kurz…Es ist Ihr Liebster: „Sorry Schatz, hab nicht gemerkt dass der Akku leer ist. Wir sehen uns morgen. Liebe dich auch“

-Ende-

THOUGHTWORKX

THOUGHTWORKX Das Programm bei emotionalen Krisen

Findest du dich in der Geschichte wieder? Kennst du solche Abstürze von dir oder Freundinnen?

Annika steht exemplarisch für all die Frauen, denen ähnliche Geschichten widerfahren. Geschichten, die sie in Varianten wieder und wieder durchleiden. Ausgelöst durch kleine, alltägliche Dinge. Gefolgt von einem Gedankensturm, der sie in tiefe emotionale Krisen stürzt. (Ich sage dazu übrigens MINDFUCK)

Was all diese Frauen gemeinsam haben, ist die Erschöpfung danach.

Das Gefühl der Krise ohnmächtig gegenüber zu stehen und das Unvermögen den Absturz zu verhindern, auch dann wenn sie den Mechanismus bereits erkannt haben.

Die Scham, wegen einer Belanglosigkeit so „reingeschraubt“ zu haben.

Die Sprachlosigkeit, die entsteht, wenn sie sich ihrem Partner danach erklären müssen.

Das Unverständnis, dass die Mitbetroffenen zeigen.

Eine Gedanken und Gefühls-Spirale die sich immer weiter dreht und dreht und…..

Hinzu kommt, dass die meisten Frauen denken es geht nur ihnen selbst so. UND: mit jedem emotionalen Absturz verlieren sie ein Stück ihres Selbstbewusstseins. Werden noch dünnhäutiger und fühlen sich unfähig. Ein Teufelskreis

Was aber dagegen tun?

Ich kenne diese Abstürze selbst zur Genüge! Wieviel Scherben musste ich deswegen schon wegfegen…Wie viele Risse kitten….UNZÄLIGE!

Klar hat Ablenken meistens geholfen. Zumindest wenn ich schnell genug merkte, was da im Anmarsch war.

Nur… war das nicht was ich wollte. Ich wollte, dass dieser Mist aufhört. Endgültig. Ich wollte nie wieder in den Strudel geraten. NIE WIEDER!!!! Und ich glaube, dir geht es ähnlich!

 

Mir hat es geholfen zu verstehen um was es in diesen Dramen wirklich geht. Einen neuen, anderen Blick auf das Ganze zu werfen. Denn, wenn du das zugrunde liegende Thema erkannt hast, hast du die Chance dich davon zu lösen. Die Arbeit mit meinem Coach und auch die Klopfakupressur sind und waren mir eine  große Hilfe.

THOUGHTWORKX

THOUGHTWORKX Das Programm bei emotionalen Krisen

Denkarbeit, Gedankenarbeit, Arbeit mit deinen Gedanken = THOUGTWORKX

Wenn du wirklich etwas ändern willst, dann wirst du also nicht drumherum kommen dich mit deinen Gedanken zu deinem Drama zu beschäftigen. Und dem Thema dahinter versteht sich.

ABER: Es hilft dir nix bloß kurz drüber nachzudenken oder drüber zuschauen. Hier ist richtge Arbeit gefragt.

Lass überlegen wie Annikas Geschichte ausgesehen würde, wenn sie mit THOUGTWORKX gearbeitet hätte.

Nehmen wir einmal an, Annika hat das Programm gerade erst gekauft.
 Es gibt wenigsten drei Varianten wie es sich MIT THOUGHTWORKX abgespielt haben könnte:

 

Variante 1

Annika hat das Programm als PDF auf dem Handy. Dann hätte sie mit Ihrer Toughtworkx bereits im Auto bei den ersten Anzeichen beginnen können und ihren Absturz verhindert. Sie wäre wahrscheinlich etwas verspätet auf die Arbeit und hätte am Nachmittag von Ihrem Schatz gehört. Alles gut. Alles easy.
Vielleicht hätte sie sich noch kurz über sich selbst gewundert welchen seltsamen Gedanken sie morgens nachhing.
Abends hätte sie sich noch einmal mit dem Prozess auseinandergesetzt und dabei einen Zusammenhang zwischen all ihren Abstürzen erkannt. Vielleicht hätte sie auch einen Termin zum Bearbeiten mit ihrem Lieblingscoach vereinbar um die Verknüpfungen zu lösen.

 

Variante 2

Annika hat das Programm daheim auf ihrem PC. Sie hätte also ziemlich lange in der der emotionalen Falle aushalten müssen. Nach der aufreibenden Fahrt nach Hause, hätte sie sich an die Arbeit gemacht und den Prozess durchlaufen. In diesem Fall wäre sie beim Anruf ihrer Freundin schon ziemlich beruhigt gewesen und hätte gelassen auf die Antwort ihres Liebsten warten können. Sie hätte vielleicht auch hier einen Zusammenhang erkannt und wie in Variante 1 mit ihrem Coach einen Termin vereinbart.

 

Variante 3

Annika hat das Programm schon mehrfach gemacht und konnte bei den ersten Anzeichen die erste Stufe des Prozesses durchlaufen. Das hätte sie sie soweit beruhigt, dass sie ihrer Arbeit nachkommen konnte, um sich später zu Hause dem zweiten Teil zu widmen. Sie hätte sich über den leeren Akku gewundert und über das „Ich liebe dich auch“ gefreut.

 

Allen Varianten gemeinsam ist, dass Annika den Absturz verhindert konnte.
Entsprechend gelassen konnte sie abwarten, was passieren würde und wann sich ihr Schatz von alleine meldet. Sie hat die Verantwortung für Ihre Gedanken und ihr Handeln übernommen. Keine überstürzten Aktionen. Kein Drama.

Wie möchtest du deine nächste emotionale Krise bewältigen? Wählst du lieber eine der Varianten 1-3 oder die Ursprungsgeschichte???

THOUGHTWORKX

THOUGHTWORKX Das Programm bei emotionalen Krisen

Und täglich grüßt die Rabenmutter – Blogparade

Und täglich grüßt die Rabenmutter – Blogparade

Ein Beitrag zur Blogparade von Marianne Rott, der Mama-/Kindflüsterin von Mia Anima – Balance für Mutter & Kind

 

Ich bin eine Rabenmutter

So! Jetzt ist es endlich raus.

Ich habe lange versucht dem Idealbild einer fürsorglichen Mutter zu entsprechen. So richtig gelungen ist es mir wohl nie, glaube ich.

 

Babyalarm

Du meine Güte, was fand ich es damals schwierig mich auf diesen fremden Ablauf, den fremden Rhythmus meines Säuglings einzustellen. Mich hat das so sehr an meine Grenzen gebracht und ich war froh um jeden Moment in dem ich meinen Sohn nicht betreuen musste. Wo waren die unendlichen Glücksgefühle, das himmelhochjauchzende? Bei mir jedenfalls nicht! Und ich fühlte mich so schlecht deswegen.

 

  • Ich konnte mein Kind nicht stillen. RABENMUTTER.
  • Mir fiel es schwer mich auf dieses fremde Menschlein einzulassen. RABENMUTTER.
  • Ich war überfordert mit dem „ständigen“ Abpumpen der Milch, dem anschließenden Prozedere und Abkochen der Utensilien und dem fehlenden Schlaf. Als gute Mutter empfindet frau so etwas nicht! RABENMUTTER.
  • Ich gab mein 6-Wochen altes Baby an einem Tag in der Woche an die Großeltern. RABENMUTTER.

 

Am schlimmsten war der innere Druck. Meine Vorstellung davon wie ich als Mutter zu sein hatte. Was ich als gute Mutter zu tun und zu lassen hatte. Welche Kurse „man“ besuchen MUSSTE um das Kind optimal zu fördern.

Ob uns diese Dingen überhaupt entsprachen und ob die vorgegebenen Termine in unseren Ablauf passten. Hinterfragte ich nicht.

Ich konnte die Ansprüche einfach nicht loslassen. Etwas verändern. Ich wusste einfach nicht WAS. Also rannte ich weiter.

 

Ein widerwilliges Kleinkind

Erst als mein Sohn – mit knapp 15 Monaten – sich vehement gegen den Besuch bei der Mutter-Kind-Gruppe wehrte, indem er sich im Auto und seinem Kindersitz verkeilte und so ein Aussteigen verhinderte. Wachte ich das erste Mal auf! Ich ließ das aufgewühlte Kind und führ wieder nach Hause.

rgendwie fiel mir damals ein Stein vom Herzen. Endlich „brauchte“ wir dort nicht mehr hin….Endlich hatte ich DIE Ausrede gefunden. Denn ganz ehrlich: so richtig Bock auf dieses Kleinkind-Bespassungs-Programm hatte ich nämlich auch nicht!

Das war die erste Befreiung von den gängigen Konventionen. Ich brach mit dem Mutter-Kind-Pekip-Musikalischefrühförderung-Kleinkindspielkreis-Wahnsinn und wurde aus dem Mütter-Umfeld ziemlich kritisiert. RABENMUTTER!

Ich fragte mich: Wie kann sich etwas gleichzeitig richtig anfühlen und mir trotzdem ein schlechtes Gewissen machen? Die Antwort auf diese Frage erhielt ich erst viele Jahre später.

 

Zeitsprung

In den folgenden Jahren entschied ich mich immer öfter für Dinge, Unternehmungen, Aktivitäten und Verabredungen, die in unseren Ablauf passten und uns wirklich interessierten.

ABER: die RABENMUTTER Rufe verstummten nicht!

Im Kindergarten:
alles BIO und natürlich selbst gemacht! Hältst du dich nicht dran RABENMUTTER.

Du verpasste eine Bastelstunde: RABENMUTTER.

In der Grundschule:
Mein Sohn läuft alleine in die Schule und zurück…..RABENMUTTER.

Mein Kind ist nachmittags für zwei Stunden alleine zu Hause weil ich arbeiten muss….RABENMUTTER.

Ich sitze NICHT stundenlange neben meinem Sohn um die Hausaufgaben zu betreuen…..RABENMUTTER.

Ich mute meinem Kind zu, dass es ALLEINE für seinen Ranzen, seine Noten und die Schule verantwortlich ist und kümmere mich nur wenig…….RABENMUTTER.

Ich entscheide mich vom Kindsvater zu trennen…. du ahnst es schon….RABENMUTTER!

Ich könnte diese Liste bis in die Unendlichkeit fortsetzten. Und ich denke, dass dir auch sehr ähnliche Beispiele einfallen. Oft kamen die Anschuldigungen sehr subtil und quasi durch die Blume. Wie Giftpfeile trafen sie mich hinterrücks und unerwartet.

 

Viel öfter waren es aber meine eigenen GEDANKEN die mich als Rabenmutter beschimpften!

Späte Einsichten

Erst in den letzten Jahren – durch die innere Arbeit mit mir – wurde mir bewusst, dass die meisten Rabenmutter-Rufe mit mir selbst zu tun hatten und haben. Dass ich immer dann darauf reagierte, wenn ich NICHT mit mir und meinen Entscheidungen im Reinen war. Wenn ich mir unsicher war, ob ich wirklich das richtige tat.

 

Diese Einsicht änderte ALLES.

Ich traf nur noch Entscheidungen die für mich und damit auch für mein Kind gut waren. Ich traf Entscheidungen bei denen ich mir im Spiegel in die Augen sehen konnte ohne zu zweifeln. Ich traf Entscheidungen die meinen Werten und Vorstellungen entsprachen. Klar musste ich auch mal nachbessern, weil es sich plötzlich nicht mehr so gut anfühlte. Aber: so what?! Was soll´s. Es sind meine Entscheidungen, an meinen Bedürfnissen und Werten ausgerichtet. Wer um Himmelswillen will mir ankreiden, dass ich sie verändere oder anpasse außer mir selbst? Niemand hat das recht dazu und mittlerweile ziehe ich mir den Rabenmutter-Schuh nur noch sehr selten an.

 

Ich bin keine Rabenmutter mehr

Das war ein radikaler Wandel. Ich kann mir vorstellen, dass du dich fragst „wie hat sie das bloß gemacht?“

Zum einen habe ich mich sehr intensiv mit meinen persönlichen Werten auseinandergesetzt. ICh fragte mich: welche Werte sind mir wichtig, welche möchte ich meine Kind vermitteln? Und: gibt es Gedanken, die diese Werte untergraben? Welche sind das?

 

Ein Beispiel:

Meine wichtigsten Werte sind Freiheit und Selbstbestimmung (welch Überraschung 😉 ). Gleichzeitig war ich der Überzeugung, dass ich mich nur nach den Bedürfnissen meines Kindes richten muss.

Dieser Glaubenssatz machte es mir quasi unmöglich mich mit ruhigem Gewissen nach meinen Bedürfnissen und Werten zu richten. Er war genau das Gegenteil von dem was ich wirklich bin!

Je weiter ich mich mit  meinem Innersten beschäftigte, desto mehr dieser gegensätzlichen Tendenzen entdeckte ich.

Aufgelöst habe ich diese Ambivalenz durch die Arbeit mit der Klopfakupressur (mehr zu dieser Technik erfährst du in meinem Artikel „Emotional frei mit Klopfakupressur!„).

Das heißt nicht, dass dieRabenmutter-Gefühle nicht mehr auftauchen. Sie kommen aber deutlich seltener. Außerdem ist mein Umgang damit heute deutlich anders als früher. Damals war es so, dass ich mich tagelang damit rumquälte und mein schlechtes Gewissen die größten Dramen kreierte.

Heute sehe ich es als Aufforderung meine Entscheidung zu überprüfen und genau hineinzuspüren was da gerade in mir wirkt. Prallen da vielleicht wieder gegensätzliche Überzeugungen aufeinander? Wenn ja, beklopfe ich sie und korrigiere dann evtl. meine Entscheidung.

Durch dieses Vorgehen ist in mir und bei uns Ruhe eingekehrt. Überraschender Weise kommen jetzt kaum noch Rabenmutter-Anspielungen von außen!

Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Geschichte einen wertvollen Impuls geben, damit auch du einen neuen Umgang mit dem Thema „und täglich grüßt die Rabenmutter“ findest.

Wenn deine Kinder mal voll ausflippen – Vlog #3 –

Wenn deine Kinder mal voll ausflippen – Vlog #3 –

In Situationen in denen….

die Kids voll am ausflippen sind und du eigentlich nur schreiend davon rennen willst…..ist guter Rat…..

…….gar nicht so weit weg!

Ich hatte mal wieder Francis von www.lebeduftend.de im Vlog zu Gast.

Dieses mal geht es darum, was du als gerade extra-mega-genervte Mutter in extrem angespannten Situationen tun kannst, damit sich ALLE ganz schnell beruhigen.

Im Video zeigen wir dir eine kleine Übung für dich und die Kids ratzfatz runterfährst.

Francis nutzt im Video die Ölmischung Stress away. Die gibt es auch als praktischen Rll-on für unterwegs.

Bei Fragen zu den Ölen, sprich bitte Francis direkt an über: herdes@oetq.net

Du willst mehr über das Klopfen und EFT erfahren? Dann schau dir meinen Blogartikel Emotional frei mit EFT! an.

Fragen zu EFT und der Anwendung beantworte ich dir gerne in einem kostnenlosen Gespräch. Nutze dazu einfach den Button für das Kennenlerngespräch!

Mütter und Geld – Was kostet mein Traum?

Kennst du deinen Traum? Wieviel Geld brauchst du damit er wahr wird?

Anfang des Monats war Yvonne Schrader – Finanztraining mit Herz
bereits mit dem Artikel Mütter und Geld – die 6 Finanzsünden bei mir zu Gast.

Jetzt durfte ich sie auch zum Thema interviewen.  Wir sprachen über die finazielle Abhänigkeit von Frauen und ihre besten drei Tipps um dein Geldmanagement in den Griff zu bekommen. Aber sieh selbst……..

Ihr wichtigster Tipp sei hier aber schon verraten:

Face it! Schau hin, egal wie unangenehme es sein mag!

Einen ersten Blick auf deine Finanzen kannst du mit Yvonns gratis Angebot
„Deine 5 größten finanziellen Risiken als Mutter“ wagen und es dir mit einem Klick auf den Link holen.

Geld spielt eine Rolle! Und was für eine…..

Am Ende des Videos sprechen wir vom Online-Workshop „Was kostet mein Traum?“

Er findet am 16. Mai um 10 Uhr statt und dauert  mütterfreundliche 90 Minuten.
Eine genaue Workshopbeschreibung findest du hier.

Und du so?

Ich selbst bin in meienr Ehe auch voll in die Abhänigkeitsfalle getappt. Es hat ziemlich lange gedaeuert bis ich begriff was da passiert war und welche Konsequenzen es unter Umständen für mich haben könnte.

Das war der Punkt an dem ich beschloss: Ich hol mir meine Veratnwortung wieder zurück!

Ich begann mit Kleinigkeiten wie zB dem Handyvertrag. Es folgten ein neuer Job, mein Auto und noch etwas später Rentenversicherungen, Vermögenswirksameleistunge usw.

Aber, wie ist das bei dir? Wo stehtst du? Was würdest du gerne ändern? Welchen Traum möchtest du verfolgen? Erzähl unds davon doch in den Kommentaren.

Mütter und Geld – die 6 Finanzsünden

Mütter und Geld – die 6 Finanzsünden

 

Ein Gastbeitrag von Yvonne Schrader – Finanzsünden

 

Wann hast Du das letzte Mal so richtig gesündigt? Die Drei-Milliarden-Kalorien-Schokotorte? Der One Night Stand? Die 42. Handtasche? Alles in Ordnung, wenn es nicht zum Dauerzustand wird. So ist das nun mal mit den Sünden. Man weiß, dass es falsch ist und macht es trotzdem.

Heute soll es aber nur um deine Finanzsünden gehen. Also das, was Du deinem Geld und dir antust, obwohl Du genau weißt, dass es ein verhängnisvoller Weg ist.

Ok, schauen wir den Tatsachen ins Gesicht. Viele Frauen haben eigentlich keinen Bezug zu Geld. Sie verbuchen es als Männerthema. Am liebsten wollen sie es nur ausgeben, sich aber nicht darum kümmern.

 

Sehr oft legen sie die finanzielle Verantwortung in die Hände des Partners und sind völlig überrascht, dass das Geld weg ist, wenn er weg ist.

 

Das passiert unabhängig vom Alter und sonstigen Bildungsstand. Manchmal scheint es mir, als ob die Gehirnzellen bei vielen Frauen beim Thema Geld sagen „Nö, habe ich keine Kapazitäten“. Insbesondere Glaubenssätze wie „Geld spielt für mich keine Rolle“ oder „Geld ist mir nicht wichtig“ haben einen sehr weiblichen Touch.

 

Heute zeige ich Dir die sechs größten Finanzsünden, die Frauen immer wieder begehen.

 

  1. Du denkst negativ über Geld

Vereinfacht ausgedrückt, Du kannst nicht negativ denken und Positives erwarten. Wenn in deinem Kopf nur Sätze wie „das blöde Geld“, „Geld ist mir nicht wichtig“, „es gibt nur Streit wegen dem Geld“ etc. rumschwirren, ist es nicht wenig überraschend, dass du finanziell wahrscheinlich nicht auf dem stabilsten Fundament stehst. Die meisten Geldprobleme entstehen im Kopf und nicht auf dem Konto.

 

  1. Du gibst die Verantwortung ab

Wenn Du ehrlich bist, gibst Du zu, dass Du dich nicht wirklich um dein Geld kümmerst.  Du verlässt dich auf deinen Mann, deinen Banker, deinen Versicherungsvertreter, deinen Chef – whatever. Was die aber wirklich denken und treiben und warum die schlauer sein sollen als Du, hinterfragst du nicht. Im riskantesten Fall weißt du nicht mal genau, wie viel Geld du tatsächlich zur Verfügung hast, auf welchen Konten es rumliegt und für was du alles haftest. Glaube mir, das ist eine der schwerwiegendsten Finanzsünden, die dir jede Menge Ärger einbringen kann.

 

  1. Du hältst Frust-Shoppen für eine anerkannte Therapie-Form

Ja, ok, ein günstig erstandenes Teil kann kurzfristig deine Tränen trocknen. Es kann Glücksgefühle auslösen und dich stolz machen. Langfristig wird es dich aber nicht glücklich machen. Der Schlüssel zum Glück steckt von innen. Frust-Shoppen kann mal eine kurzfristige Lösung sein, wenn es deine Finanzen hergeben. Langfristig aber nie. Und gerade wenn dein Umgang mit Geld eher einem Drahtseil-Akt gleicht, solltest Du diese Therapie-Form ganz schnell streichen.

 

  1. Du lebst auf Pump

Diese Sünde hängt oft eng mit der zuvor genannten zusammen. Du lebst, um andere zu beeindrucken und bei jeder angebotenen Finanzierung greifst du zu. Dein Schuldenberg wächst kontinuierlich und du musst dein Hamsterrad immer schneller treten, damit du mit den Raten hinterher kommst. Viele wählen auch die Variante „ich stopfe ein Loch mit dem Nächsten“. Das heißt, du hast dir Geld geliehen, kannst es aktuell aber nicht oder nicht vollständig zurückzahlen. Also leihst du dir das nächste, um die Schulden aus 1. zu begleichen. Das hat aber nicht dein Problem gelöst, sondern ein Weiteres geschaffen. Wenn Du hier nicht bewusst „STOP“ sagst, befindest Du dich auf dem besten Weg in die Schuldenfalle. Unter diese Sünde fällt auch, dass Du regelmäßig deinen Dispo ausnutzt, deine Kreditkarte auf Anschlag läuft und du regelmäßig Ratenzahlungen beim Onlineshopping in Anspruch nimmst. Und ja, auch Null-Prozent-Finanzierungen sind Kreditfinanzierungen.

  1. Du hältst Sparen für oldschool

Ist Sparen altmodisch? Ja, ist es. Es wurde schon im alten Babylon gelehrt und alle wohlhabenden Menschen machen es seit hunderten von Jahren. Es ist also wahrlich keine Trenderscheinung. Lohnt es sich trotzdem? Ja, auf jeden Fall. Henry Ford war ein sehr kluger Mann und hat festgestellt „Reich wirst Du nur durch das Geld, welches du nicht ausgibst.“. Wenn Du Stabilität in deine Finanzen bringen willst – und finanzielle Sicherheit ist deine beste Lebensversicherung – kommst Du um das Sparen nicht herum.  Nur, wenn du ausreichend hohe Rücklagen hast, werfen dich deine anderen Sünden nicht sofort um.  Und ausreichend hoch heißt im Minimum drei Netto-Monatsgehälter, besser sechs. Und gerade wenn Du davon träumst, dass dein Geld ohne Zutun von alleine wächst, wirst Du anfangen müssen, dich mit dem Thema Sparen zu beschäftigen.

  1. Du stellst keine Fragen

Diese Sünde hat zwei Aspekte. Zum einen willst Du nicht doof dastehen. Du meinst, dass es peinlich wäre, die eine oder andere Frage zu stellen. Ich kann dich beruhigen. Wenn es um Geld geht, haben die allerwenigsten wirklich Ahnung. Viele schwingen zwar große Reden, verwenden unheimlich kompliziert klingende Wörter – sagen aber unter dem Strich gar nix. Fragen sind nie peinlich. Ganz im Gegenteil. Sie zeugen von Stärke. Du traust dich, zuzugeben, etwas noch nicht vollständig kapiert zu haben. Sehr viele finanzielle Unglücke könnten vermieden werden, wenn mehr Fragen gestellt würden. Vergiss bitte auch nie, welche Interessen dein Gegenüber wirklich hat. Gerade wenn es um Geld geht, wird oft auf Basis von Provisionen bezahlt und du kannst dir denken, welche Interessen dein „Berater“ dann in erster Linie verfolgt…

 

 

Das Tal der Ahnungslosen

Der zweite Aspekt dieser Sünde ist, dass Du gar nicht weißt, dass es etwas zu hinterfragen gäbe. Du lehnst das Thema Geld soweit ab, dass du gar nicht auf die Idee kommst, dass Du in einer Falle sitzen könntest. Glaube mir, das ist eine der Hauptsünden, die viele Frauen begehen. Sie begeben sich in die vollständige Abhängigkeit und sehen es überhaupt nicht. Und wenn das Kartenhaus dann zusammen bricht, prasseln meist tausend Dinge auf dich ein und das allerletzte für das Du dann Nerven hast, ist dich in das Thema Geld einzuarbeiten.

 

 

Mein gratis Angebot für dich

Auf meiner Webseite kannst Du dir den kostenlosen Insiderreport „Deine 5 größten finanziellen Risiken als Mutter“ herunter laden. Darin zeige ich dir, welche Risiken Du hast, wie Du einen Bezug zum Thema Geld bekommst und was mich gerettet hat, als mich mein Mann von heute auf morgen verlassen hat. Du bekommst zwei wertvolle Übungen, die dir das Thema unkompliziert nahe bringen und ich gebe dir einen Tipp in Sachen Ausbildungsanspruch deines Kindes, der bares Geld wert sein kann. Lade dir den Report hier gleich herunter.

Wer schreibt hier?

Vielleicht fragst Du dich jetzt noch, wer sich raus nimmt, dir alle deine Sünden vor zuhalten 😉

Mein Name ist Yvonne Schrader, ich bin Finanztrainerin und Beraterin und helfe Frauen und Müttern zu mehr finanzieller Sicherheit. Ich habe vor vielen Monden BWL studiert und danach einige Jahre in der Bankenaufsicht als Prüferin gearbeitet. 2009 habe ich das Beamtenleben verlassen und mich selbstständig gemacht. Ich helfe dir dabei, dein finanzielles Selbstbewusstsein zu pushen, finanzielle Sicherheit zu gewinnen und bessere Entscheidungen zu treffen. Denn Geld allein macht nicht unglücklich.

Wenn du mehr über Yvonnes Arbeit erfahren willst, dann besuche sie doch auf ihrer Website http://yvonneschrader.com

Fühl dich als Mum einfach gut genug!

Fühl dich als Mum einfach gut genug!

#Rockyourmumlife

und fühl dich als Mum gut genug!

Das Gefühl nicht gut genug zu sein

 

Wenn ich so darüber nachdenke, kenne ich das „nicht-gut-genug-sein“ nur von Müttern. Ich glaub, mir ist noch NIE ein Mann begegnet, der das mal äußerte. Naja, vielleicht kennen sie es auch, sprechen aber nicht darüber…??? Könnte sein…

Was mich viel mehr interessiert ist aber, warum gerade bei Müttern dieses Gefühl so präsent ist? Woran liegt das und was tut frau dagegen?

 

Gelegenheiten, sich schlecht zu fühlen, gibt es genug!

Wenn ich so auf mein Leben zurückschaue, fallen mir reihenweise Situationen ein, in denen ich mich so richtig Scheiße fand. Mich unfähig, klein und als Versager fühlte. Soweit nix Besonderes … bis auf die Tatsache, dass sich diese Gefühle, als ich Mutter wurde, massiv verstärkten!

Es begann damit, dass ich in den ersten Wochen meinen Sohn nicht stillen konnte. Er war einfach zu klein und schwach. Und obwohl ich es nicht beeinflussen konnte, fühlte ich mich als schlechte Mutter (ich konnte mein Kind ja nicht RICHTIG versorgen). Von allen Seiten wurde mir – so empfand ich es zumindest – Druck gemacht, es doch immer wieder zu versuchen. Auch wenn die Schwestern im Krankenhaus und später die Hebamme daheim es bestimmt gut mit uns meinten … der Druck war da und mein Gefühl im Keller. Dazu kam, ich WOLLTE stillen und konnte nicht! Was war ich doch für eine schlechte Mutter … ich konnte nicht für mein Kind sorgen. Ich WAR einfach nicht gut genug. Strengte mich nicht genug an … blablabla.

Dann, einige Monate später, begann der Wettlauf: Welche Mutter-Kind-Kurse besuchst du? Wie, du bist NICHT im PEKIP???? Das ist aber doch sooo wichtig für die Entwicklung… Wie, du fütterst schon Brei??? Das ist doch sooo ungesund! WAS, dein Kind sitzt schon? Das ist doch noch viel zu früh… Er krabbelt noch nicht? Na, da musst du aber besser fördern… und Ergotherapie und…
Und so ging es weiter und weiter. Über viele Monate und Jahre.

AHHHHHHH!!! Der blanke Wahnsinn. Und ich, mit meinem Gefühl, NIE zu genügen, alles falsch zu machen, was man als Mutter falsch machen kann, mittendrin.

Warum ziehen wir Mütter uns diesen Stiefel eigentlich an?

Ich denke, du weißt jetzt, was ich meine und wovon ich spreche, richtig? Es sind Anforderungen von außen, die überhaupt nichts mit deinen Werten zu tun haben! TROTZDEM ziehst du dir den Stiefel bereitwillig an. Warum?

Ich behaupte: weil du es so gelernt hast! Es ist ein Automatismus. Und damit meine ich sowohl das Bewerten von anderen und sie damit in die Bredouille bringen, als auch das bereitwillige darauf Anspringen.

Die Ursachen dafür sind unterschiedlich. Da sind zum Beispiel deine Eltern, die Druck machten, deine Geschwister, denen alles zuflog und die dich damit „abwerteten“ oder andere Bezugspersonen, die dich kritisierten, um bessere Leistungen aus dir heraus zu holen. Oder, oder , oder.

Als Mädchen hält man die Klappe, ist bescheiden und genügsam…

 

Dazu kommt, dass du als Mädchen oft dazu angehalten wurdest, dich mit deiner Meinung zurückzuhalten. Bescheiden zu sein, deinem Unmut eben nicht Luft zu machen, brav zu sein und gefügsam. Mit dieser Mädchen-Attitüde bekamst du Bestätigung und Liebe.

Aber: Du hast dadurch verlernt, auf deine innere Stimme (die Gute) zu hören, dich zu wehren, wenn es angebracht ist und das zu tun, was sich für dich stimmig anfühlt. Aus lauter Verwirrung folgst du jetzt lieber dem inneren Kritiker, der durch all die Lektionen Oberwasser hat.

Ergebnis: Du ziehst dir den Stiefel selbst an, WEIL du nicht anders kannst!

Alte und neue Stiefel….

UND: Die Rollenbilder, die du präsentiert bekommst, zeichnen ein extremes Bild! Dir wird suggeriert, dass du dich nur gut fühlen darfst, wenn du ALLEN Anforderungen an eine moderne Frau gerecht wirst… Und die Messlatte liegt hoch! Sehr hoch. Da muss die Bude blitzblank und aufgeräumt sein, die Kinder adrett und sauber daher kommen und du quasi nebenher eine 1a Karriere hinlegen.

Dabei mischen sich alte und übernommene Rollenbilder mit denen, die du als moderne, freiheitsliebende Frau ausfüllen willst oder auch sollst. Du versuchst, sowohl die alten Stiefel der Generationen vor dir zu tragen (aufopfern für Mann und Kinder etc.…) UND gleichzeitig die neuen, modernen mit Namen wie Gleichberechtigung, eigene Karriere, eigene Träume und Wünsche verfolgen.

 

Wenn du versuchst, beide Stiefel gleichzeitig zu tragen, fängst du evtl. an zu stolpern, dir schmerzen die Füße, du läufst irgendwie schräg…

 

Dass du dich bei all diesen unterschiedlichen und oft gegensätzlichen Anforderungen schräg und unpassend fühlst, erscheint mir nur logisch. Packst du zu dieser brisanten Mischung auch noch dein Streben danach „immer ALLES gut und perfekt machen zu müssen“, kann es nur noch schief gehen. Das Gefühl, nicht gut genug zu sein, nicht genug zu leisten, auf ganzer Linie zu versagen ist die traurige Folge.

Chancen zur Veränderung

Die Frage ist: Wie kommst du aus der Nummer raus?

Viele Wege führen dich zu deiner Veränderung. Mein Königsweg ist das Annehmen, Loslassen und emotionale Befreien durch energetische Psychologie. Denn gerade das Annehmen von Schwächen, Ängsten und der empfundenen Minderwertigkeit bringt Ruhe.

Wahrscheinlich hast du, wie die meisten Menschen, keine Ahnung, wie Annehmen und Loslassen in der Praxis funktioniert. Vielleicht hast du auch schon dir „einzureden“ versucht, dass du etwas annimmst und loslässt, um dann letzten Endes noch heftiger durchgerüttelt zu werden und dich verzweifelt zu fragen: „Wie geht das denn nun wirklich mit dem Annehmen und Loslassen?“

Aktives Annehmen und Loslassen

Diese Frage hab ich mir vor vielen Jahren auch gestellt und es hat ziemlich lange gedauert, bis ich eine Antwort fand. Damit es dir nicht genauso geht, habe ich die kostenlose Video-Anleitung #Rockyourmumlife und fühl dich gut genug  erstellt. Ich zeige dir dort, wie du dich von deinen negativen Emotionen befreist und dich im Handumdrehen richtig gut fühlst.

Wie hast du das für dich bisher gelöst?

Ich bin ein neugieriger Mensch, daher interessiert mich, wie du bisher mit deinem Gefühl des „Nicht gut genug Seins“ umgegangen bist. Schreib mir doch einfach hier in die Kommentare.