Wenn du dich nicht bewegst, wirst du bewegt.

Wenn du dich nicht bewegst, wirst du bewegt.

Wenn du dich nicht von alleine bewegst, wirst du bewegt!

 

Oder einer Veränderung folgen viele weitere.

Das ist wohl DIE Erkenntnis der letzten Jahre und ich wurde durch sanfte „Gewalt“ dazu gezwungen, sie zu machen. Hat es mir gefallen? Nee, meistens nicht. Hatte ich Schiss? Oh ja und wie!

Ich bin übrigens Angela, Jahrgang 1969 und lebe mein Leben jetzt selbstbestimmt, eigenverantwortlich und meistens auch in emotionaler Freiheit.

Ich liebe es zu beraten, kreative Lösungen aufzuzeigen und Frauen auf ihrem Weg in die emotionale Unabhängigkeit zu begleiten.

Mein Weg

Mein eigener Weg begann 2010 mit einem Umzug nach Bayern, der mich mehrfach von rechts auf links drehte, keinen Stein auf dem anderen ließ und mich dazu brachte all das, was ich von mir zu denken glaubte, infrage zu stellen.

Zuvor war ich Mutter, Haus- und Ehefrau, hielt meinem Mann weitgehend den Rücken für sein berufliches Fortkommen frei, kümmerte mich um Kind, Haus und Hof, arbeitete unter meinen wirklichen Fähigkeiten und schlecht bezahlt als Datenerfasserin.

Dann kam der Umzug. Plötzlich war Zeit für mich. Kind ganztags betreut, Mann meistens nicht daheim. Mit der Zeit kam das tiefe Loch. Ich hatte keine Ahnung, was ich tun sollte. Geschweige denn, was ich wirklich wollte … Gefühlt war es jeden Tag was anderes … Die Stimme in mir sprach von Freiheit, Unabhängigkeit, einfach wieder mein Ding machen … Jetzt! Aber meine Angst war (noch) viel zu groß.

Ich wollte mehr Anerkennung für meine „Arbeit“ als Hausfrau und Mutter (schließlich tat ich doch alles für meine Familie). Ich wollte mehr Wertschätzung. Einen besseren Job. Und allem voran wollte ich am liebsten ganz ohne die Verpflichtungen einer Mutter sein. Ich wollte Zeit zum alleine Urlaub machen, für berufliche Weiterbildung, mich! Leider hatte ich deutlichen Gegenwind. Meine Wünsche trafen nur auf Unverständnis… Für meinen inneren Kritiker war das ein gefundenes Fressen. Er nickte dieses Abblocken mit Kommentaren wie: „Siehste, sag ich doch immer… du kannst nix, gar nix! Und da ist es doch nur logisch, dass dein Mann dir die Unterstützung verwehrt…“ ab. Gleichzeitig quälte mich das schlechte Gewissen, dass ich als Mutter/Partnerin auf gar keinen Fall solche Wünsche haben dürfte!!!!!

Ich war absolut neben der Spur, mein Selbstbild lag in Bruchstücken am Boden. Ich wusste einfach nicht mehr, wie es weiter gehen sollte…

Die Zeit vergeht….

Nach fast einem Jahr konnte ich mein Jammern, meine Wehleidigkeit selbst nicht mehr ertragen und beschloss mein Leben wieder zurück in meine Verantwortung zu holen. Ich suchte mir Hilfe und Unterstützung, was wirklich schwierig war, da es kein Angebot gab, dass mich dort abholte, wo ich mich emotional befand…
Heute, fast 8 Jahre später, ist fast alles anders… ich mache mir über weniger Dinge nen Kopf. Grübel deutlich weniger, kann mein Mindfuck in die Schranken weisen und meine Ängste im Zaum halten und eigenständig bearbeiten.

Meine Träume und Wünsche von damals sind mittlerweile beinah alle Realität geworden – nur das damals angestrebte eigene Haus fehlt. Ansonsten lebe ich meine Vorstellung von einem selbstbestimmten, eigenverantwortlichen, freien Leben.

Das heißt ganz konkret: Ich lebe im Moment alleine mit meinem Sohn und Kater Felix, genieße es quasi tun und lassen zu können was ich will, fahre alleine in den Urlaub, wenn ich es will, und richte mich und meine Handlungen nach meinen Bedürfnissen, Wünschen und Träumen aus. Was aktuell bedeutet: Ich organisiere meine Arbeit so, dass ich mein großes Ziel (2019 für wenigstens 3 Monate auf Bali leben) auch realisieren kann. Wie das genau aussehen wird, weiß ich noch nicht. Das ist im Moment auch nicht wichtig. Der Weg dorthin, die Chancen und Möglichkeiten werden sich beizeiten ergeben.

Was das alles mit dir zu tun hat?

Ich schätze, du liest diese Zeilen, weil du auch eine Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Freiheit fühlst. Und weil du vielleicht im Moment keine Ahnung hast, wie du mehr Freiheit in dein Leben holen kannst. Wie du deinem Partner, deinen Kindern, Eltern und Freunden klar machen sollst, dass du nicht mehr funktionieren willst… dass es da doch noch so viel mehr gibt!

Was hier für dich ein erster Schritt sein kann, erfährst du in meinem nächsten Blogartikel. Damit du den nicht verpasst, melde dich einfach hier zu meinem Newsletter an und schnapp dir mein Geschenk.

 

Feel free und bis bald

Angela

Mindfuck

Mindfuck

 

 

Ruhe im Sturm/Mindfuck

 

Um dich tobt das Leben. Dein Leben. Dein Tag ist voll getaktet mit Arbeit, Einkaufen, Terminen, Mama-Taxi, Haushalt, und wenn du ganz ambitioniert bist, wenigstens zweimal die Woche Sport. Abends sackst du wahlweise völlig ausgelaugt auf dem Sofa zusammen oder das volle Programm geht weiter mit Ehrenämtern, Elternabenden, Freunde treffen… Zeit für dich? Ruhe? Stille? Gibt es nicht!

 

Etwas gereizt fragst du: „Wann um Gottes willen soll ich denn noch Zeit für Stille finden? Dann bleibt doch alles liegen! Da hab ich keine Zeit für!“

 

Und dann, nachts, wenn du endlich Ruhe gibst, im Bett liegst und schlafen willst… dann überfallen dich deine Sorgen und Nöte, deine Ängste. Du durchdenkst die Schulprobleme deiner Kids, kaust leidige Themen durch. Führst innere Dialoge, die von Hölzchen zu Stöckchen führen und immer kritischer und negativer werden.

 

Du erzählst dir Schauermärchen, Krimis und erschaffst Dramen. Zerfleischst dich mit Selbstvorwürfen, weil du dieses und jenes sagtest oder eben nicht sagtest. Du zermarterst dir dein Hirn, wie du eine bestimmte Situation lösen solltest, wie du endlich das anstehende Beziehungsgespräch mit deinem Partner führst… nimmst die folgende Diskussion vorweg… und verstrickst dich noch tiefer im Drama… Und dein Leben fühlt sich einfach scheiße an!

 

Hol dir HIER meine „3 Wege deinen Mindfuck zu stoppen“.

 

Willkommen im Mindfuck!

An dieser Stelle ernte ich immer Kulleraugen und Fragezeichen über den Köpfen. Unausgesprochen schwebt ein „Mensch Angela, wie soll mich denn Zeit für mich bzw. Stille und Ruhe aus dem Mindfuck rausbringen? Immer wenn ich still werde, kommt er erst recht!“ im Raum.

 

Yupp! Genau so ist es! Wenn du still wirst, kommen die Gedanken, die sonst keinen Platz haben! Und wann wirst du still? Genau… abends im Bett. Wenn du eigentlich schlafen willst. Erst dann hörst du dir endlich zu!

 

Übrigens läuft das Geplapper, der Mindfuck oder Monkeymind, den GANZEN Tag in dir ab. Du erzählst dir den ganzen Tag diesen Mist, nur bekommst du es vor lauter Beschäftigtsein nicht mit. Denk mal drüber nach… überrascht es dich jetzt wirklich noch, dass du dieses Gelaber erst hörst, wenn du eigentlich schlafen willst? Echt Nee, oder?

 Bewusst? Bewusst!

Ok, ok… ich weiß… so richtig bewusst hast du dir das noch nie gemacht. 😉 Ist ja auch kein Problem, das geht nämlich den meisten Menschen so.

 

Jetzt ist es dir bewusst und die Frage ist: Wie geht es dir mit diesen nächtlichen Dialogen? Mir rauben sie den letzten Nerv. Denn ich schlafe schlecht in diesen Nächten. Es fühlt sich so an als wäre ich die ganze Zeit wach. Irgendwie stimmt das ja auch. Mein Geist oder Kopf kommt einfach nicht zur Ruhe. Geht es dir auch so? Was machst du dann?

 

Stehst du auf und lenkst dich ab? Lässt du es über dich ergehen und hoffst, in der kommenden Nacht besser zu schlafen und weniger zu grübeln? Ärgerst du dich über dich selbst oder die Person, mit der du das Streitgespräch innerlich führst? Bekommst du miese Laune, was dem Mindfuck noch mehr Treibstoff liefert?

 

Klar sind das Möglichkeiten, damit umzugehen. Aber bringen sie dich weiter? Kannst du mit deiner bisherigen Strategie dein Problem lösen? Schaffst du es, dich zu beruhigen und in einen erholsamen Schlaf zu finden? Packst du es, dein Monkeymind an die Kette zu legen?

 

Nein? Dann hol dir HIER kostenlos die „3 Wege um deinen Mindfuck zu stoppen“.

 

Warum ist das so?

 

Dein Kopf denkt ständig und ohne dein Zutun. Deine Gedanken springen von Thema zu Thema, wie ein Affe von Ast zu Ast (daher auch der Begriff Monkeymind). Oft unzusammenhängender Mist. Sehr häufig die reinste Selbstsabotage! Da das Ganze quasi unterhalb deiner Bewusstseinsschwelle abläuft, bekommst du es tagsüber einfach nicht mit. Das Problem daran ist, dass du dich mit diesem Gedanken-Sondermüll extrem selbst manipulierst. Auf der unbewussten und unterbewussten Ebene kannst du nämlich nicht zwischen Wirklichkeit und Gedanken unterscheiden. Beides ruft jeweils die passenden Gefühle hervor.

 

Das hat zur Folge, dass du, scheinbar ohne Grund, plötzlich traurig oder wütend wirst. Einen Auslöser dafür kannst du aber nicht erkennen.

 

Wie gesagt, das alles läuft unbewusst ab. Den Mechanismus kannst du nur unterbrechen, indem du lernst

 

  1.  deinen Gedanken nicht mehr zu glauben
  2. deine Gedanken bewusst in eine andere Richtung zu lenken
  3. und generell unerwünschte Gedankenmuster abzulegen

 

Und wie machst du das jetzt?

 

Tja, da ist es wieder… das mit dem MACHEN…

 

Wenn ich dir jetzt sage „geh in die Stille und lausche deinen Gedanken“ zeigst du mir nen Vogel, richtig?

 

Wahrscheinlich ist es so. Denn die meisten meiner KlientInnen möchten etwas TUN, statt scheinbar nur abzuwarten. Verständlich, sind wir es doch gewohnt zu TUN. Aktiv zu sein, etwas zu bewegen.

 

Der Schlüssel liegt aber im Bewusstmachen! Es muss dir erst bewusst werden, was da in dir abläuft. Welchen Mustern deine Gedanken folgen. Welche Gefühle diese Gedanken auslösen. Und du musst lernen, diesen Gedanken und Gefühlen nicht mehr zu trauen oder sie wenigstens auf „Echtheit“ zu prüfen.

 

Das alles braucht Übung und damit Zeit. Wenn du aber gerade mitten im Sturm stehst, scheinst du genau das nicht zu haben. Stille und Zeit. Und tatsächlich, wie sollst du mitten im Sturm still werden? Geht doch gar nicht!?

Zeit? Zeit!

Doch, geht! Mit Geduld und Übung. ABER üben kannst du nur, wenn du dir Zeit dafür nimmst! Das heißt, Zeit zu haben um dich, deine inneren Bilder, Gespräche und Muster kennenzulernen. Das heißt, dich ohne Ablenkung mit dir zu beschäftigen, zu reflektieren. Eben still zu werden. Ob das nun auf dem gemütlichen Sofa passiert oder bei einem Spaziergang, spielt keine Rolle. Die Regelmäßigkeit macht’s.

 

Mit der Zeit erkennst du die Muster. Mit diesem Erkennen ist es dir BEWUSST! Sobald dir deine Mechanismen bewusst sind, kannst du sie verändern. Du kannst dich entscheiden, ob du dem Mindfuck Raum gibst oder nicht. Du entscheidest, welchen Gedanken du glaubst und welchen nicht. Du lernst, deine Gedanken zu lenken. Ganz bewusst. Das heißt nicht, dass du ab sofort nur noch bewusst bist. Im Hier und Jetzt (wäre cool, wenn es so einfach wäre 😉). Sondern, dass du schneller bemerkst, wenn sich dein Grübler in die Startlöcher begibt und du entsprechend flott gegensteuern kannst. Du hast die Kontrolle!

 

Also, das Beste, was du dauerhaft gegen deinen Mindfuck tun kannst, ist für eine bestimmte Zeit am Tag bewusst still zu werden. Das erfordert Disziplin und den Willen zur Veränderung deiner bisherigen Gewohnheiten. Das ist so einfach und doch so schwer. Bist du bereit? Dann fang an, dein Leben zu ändern. JETZT.

 

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