Der Sturm in dir

– wenn dich die emotionale Krise erwischt und wie du sie smart überwindest

 

Zuerst will ich dir eine Geschichte erzählen. Ein Drama, wenn du so willst. Es ist die Geschichte von Annika.

Annika ist eine starke, unabhängige Frau, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Sie trifft mutige und manchmal unbequeme Entscheidungen. Ist hart im Nehmen. EIGENTLICH. Denn da gibt es eine Annika, die niemand kennt…….Aber lies selbst:

Das ist die Geschichte von Annika.

 

Es ist ein Tag im Frühsommer, schön, aber noch nicht so richtig warm. Annika ist mit ihrem kleinen roten Flitzer auf dem Weg zur Arbeit. Als sie an der roten Ampel warten muss, schreibt sie eine SMS an ihren Liebsten.

25 staugeplagte Minuten später, stellt sie das Auto auf dem Parkplatz vor ihrer Arbeitsstelle ab. Kramt nach der Handtasche und fischt das Handy raus. Noch schnell ein Blick. Hat ER schon geantwortet? Sie ist sich sicher, denn ihr Liebling zuverlässig und meist nach nur wenigen Minuten.

Aber heute ist etwas anders. Das Display zeigt keine eingegangen SMS an. Irritiert warte sie noch einige Minuten im Auto…..

Eine leise Stimme flüstert ihr zu „Da stimmt was nicht“, „er liebt dich nicht mehr“

Mit einem mulmigen Gefühlt und schon etwas verunsichert schaut sie wieder und wieder auf das Handy. Keine Nachricht. Keine Reaktion ihres Liebsten Dabei hatte sie sich so auf seine Antwort gefreut. Hatte „aufgemacht“ und ihm ihre Gefühle beschrieben.

Langsam kriecht die Angst in ihr hoch und die Stimme in ihrem Kopf wird deutlicher:
„Jetzt glaub es doch endlich, er LIEBT DICH NICHT“ „DU hast ihn endgültig VERLOREN“
„Du dumme Kuh, was meinst du denn wer du bist, dass du immer gleich eine Antwort bekommst???“ „Nein, nein“ meint eine andere Stimme „da ist bestimmt etwas schlimmes passiert“
„Quatsch“ fährt die erste Stimme dazwischen „ der hat dich abgesägt Schluß! Vorbei! Finito! Kappiers endlich!“

Hin und  her gerissen zwischen tiefster Trauer das es nun vorbei ist, dem Hoffen und Bangen das doch noch eine Nachricht kommt wischt Schniefend wischt Annika sich die Tränen vom Gesicht und versucht sich zu sammeln. Ich muss JETZT zur Arbeit! Ich sitz schon viel zulange hier und warte…
Die Gedankensprirale hat sie voll im Griff. Mehr als diesen einen klaren Gedanken schafft sie nicht. Wie sol sie in diesem Zustand arbeiten????  Annika kann sich nicht aufraffen….. Mit letzter Kraft tippt sie eine kurze Nachricht an Ihre beste Freundin: Mr. Right hat sich nicht auf meine SMS gemeldet. Ich stürze ab. Hilf mir!

Sekunden später klingelt das Handy. Kurz durchströmt sie Euphorie bei dem Gedanken: ER ruft an!!!!
Beim Blick auf das Handy sackt sie zusammen. Es ist „nur“ ihre beste Freundin.  

Kurz berichtet Annika, was passiert ist und was es mit ihr macht. Dass sie sich im freien Fall befindet. Aber Sie spürt förmlich die Irritation auf der anderen Seite des Telefon. Ihre beste Freundin versteht sie nicht. Sie begreift nicht welcher Strum in ihr tobt. Versteht nicht, dass JETZT ALLES VERLOREN IST.

Wie könnte sie auch…Annika kann es sich ja selbst nicht erklären. Während sie mit Ihrer Freundin spricht (die sie nach Kräften zu beruhigen versucht) bauen sich im Hintergrund ihres Denkens immer schlimmer Szenarien auf.

Gedanken an tödliche Unfälle, sitzen gelassene Frauen, tiefer Demütigung, Hilflosigkeit und Wut. Soviel Wut auf ihren Liebst. Es fühlt sich nach einem emotionalen Tornado an der durch sie hindurch fegt…..
Beinah am Ende ihrer Kräfte schleppt sich Annika auf die Arbeit. So verheult und verschmiert wie sie aussieht, merken natürlich alle sofort, dass etwas nicht stimmt. Sie hat keine Erklärung und schüttelt nur mit dem Kopf, wenn jemand fragt ober er helfen kann.

An ihrem Platz angekommen, kann Annika sich nicht auf die Arbeit konzentrieren. Ihre Gedanken schweifen immer wieder ab. Und mit den Gedanken kommen die Tränen und die Verzweiflung. Sie fühlt sich ausgelaugt, am Boden zerstört.

Annika entscheidet wieder nach Hause zu fahren. Traurig schaut sie daheim auf Ihr Handy. Keine neuen Nachrichten. Mittlerweile ist sie nur noch wütend auf ihn und sicher, dass er sie NIE mehr melden wird. Der Scheißkerl.

Sie tigert durch ihre Wohnung, findet keine Ruhe. Ihre Gedanken sind mittlerweile außer Rand und Band. Sie springen zwischen „Tödlicher Unfall“ und „Sitzengelassen“ hin und her. Zwischendrin diskutiert sie innerlich sogar mit ihm. Verhandelt über ihre weitere Beziehung…..Schmeißt ihm gedanklich alles vor die Füße.

Um sich dann wieder Gedanken des Unfalls durchzuspielen und sich zu überlegen, was sie zur Beerdigung trägt und wie sie heulend am Sarg steht…

Das reißt ihr nun endgültig den Boden unter den Füßen weg. Zusammengerollt und heulend, liegt sie auf der Couch. Ihr Freundin meldet sich noch einmal um sich zu erkundigen wie es ihr geht. Während des Gesprächs, es ist mittlerweile 16 Uh, hört sie das PLING einer eingehenden Nachricht…….Sie unterbricht das Gespräch kurz…Es ist Ihr Liebster: „Sorry Schatz, hab nicht gemerkt dass der Akku leer ist. Wir sehen uns morgen. Liebe dich auch“

-Ende-

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THOUGHTWORKX Das Programm bei emotionalen Krisen

Findest du dich in der Geschichte wieder? Kennst du solche Abstürze von dir oder Freundinnen?

Annika steht exemplarisch für all die Frauen, denen ähnliche Geschichten widerfahren. Geschichten, die sie in Varianten wieder und wieder durchleiden. Ausgelöst durch kleine, alltägliche Dinge. Gefolgt von einem Gedankensturm, der sie in tiefe emotionale Krisen stürzt. (Ich sage dazu übrigens MINDFUCK)

Was all diese Frauen gemeinsam haben, ist die Erschöpfung danach.

Das Gefühl der Krise ohnmächtig gegenüber zu stehen und das Unvermögen den Absturz zu verhindern, auch dann wenn sie den Mechanismus bereits erkannt haben.

Die Scham, wegen einer Belanglosigkeit so „reingeschraubt“ zu haben.

Die Sprachlosigkeit, die entsteht, wenn sie sich ihrem Partner danach erklären müssen.

Das Unverständnis, dass die Mitbetroffenen zeigen.

Eine Gedanken und Gefühls-Spirale die sich immer weiter dreht und dreht und…..

Hinzu kommt, dass die meisten Frauen denken es geht nur ihnen selbst so. UND: mit jedem emotionalen Absturz verlieren sie ein Stück ihres Selbstbewusstseins. Werden noch dünnhäutiger und fühlen sich unfähig. Ein Teufelskreis

Was aber dagegen tun?

Ich kenne diese Abstürze selbst zur Genüge! Wieviel Scherben musste ich deswegen schon wegfegen…Wie viele Risse kitten….UNZÄLIGE!

Klar hat Ablenken meistens geholfen. Zumindest wenn ich schnell genug merkte, was da im Anmarsch war.

Nur… war das nicht was ich wollte. Ich wollte, dass dieser Mist aufhört. Endgültig. Ich wollte nie wieder in den Strudel geraten. NIE WIEDER!!!! Und ich glaube, dir geht es ähnlich!

 

Mir hat es geholfen zu verstehen um was es in diesen Dramen wirklich geht. Einen neuen, anderen Blick auf das Ganze zu werfen. Denn, wenn du das zugrunde liegende Thema erkannt hast, hast du die Chance dich davon zu lösen. Die Arbeit mit meinem Coach und auch die Klopfakupressur sind und waren mir eine  große Hilfe.

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Denkarbeit, Gedankenarbeit, Arbeit mit deinen Gedanken = THOUGTWORKX

Wenn du wirklich etwas ändern willst, dann wirst du also nicht drumherum kommen dich mit deinen Gedanken zu deinem Drama zu beschäftigen. Und dem Thema dahinter versteht sich.

ABER: Es hilft dir nix bloß kurz drüber nachzudenken oder drüber zuschauen. Hier ist richtge Arbeit gefragt.

Lass überlegen wie Annikas Geschichte ausgesehen würde, wenn sie mit THOUGTWORKX gearbeitet hätte.

Nehmen wir einmal an, Annika hat das Programm gerade erst gekauft.
 Es gibt wenigsten drei Varianten wie es sich MIT THOUGHTWORKX abgespielt haben könnte:

 

Variante 1

Annika hat das Programm als PDF auf dem Handy. Dann hätte sie mit Ihrer Toughtworkx bereits im Auto bei den ersten Anzeichen beginnen können und ihren Absturz verhindert. Sie wäre wahrscheinlich etwas verspätet auf die Arbeit und hätte am Nachmittag von Ihrem Schatz gehört. Alles gut. Alles easy.
Vielleicht hätte sie sich noch kurz über sich selbst gewundert welchen seltsamen Gedanken sie morgens nachhing.
Abends hätte sie sich noch einmal mit dem Prozess auseinandergesetzt und dabei einen Zusammenhang zwischen all ihren Abstürzen erkannt. Vielleicht hätte sie auch einen Termin zum Bearbeiten mit ihrem Lieblingscoach vereinbar um die Verknüpfungen zu lösen.

 

Variante 2

Annika hat das Programm daheim auf ihrem PC. Sie hätte also ziemlich lange in der der emotionalen Falle aushalten müssen. Nach der aufreibenden Fahrt nach Hause, hätte sie sich an die Arbeit gemacht und den Prozess durchlaufen. In diesem Fall wäre sie beim Anruf ihrer Freundin schon ziemlich beruhigt gewesen und hätte gelassen auf die Antwort ihres Liebsten warten können. Sie hätte vielleicht auch hier einen Zusammenhang erkannt und wie in Variante 1 mit ihrem Coach einen Termin vereinbart.

 

Variante 3

Annika hat das Programm schon mehrfach gemacht und konnte bei den ersten Anzeichen die erste Stufe des Prozesses durchlaufen. Das hätte sie sie soweit beruhigt, dass sie ihrer Arbeit nachkommen konnte, um sich später zu Hause dem zweiten Teil zu widmen. Sie hätte sich über den leeren Akku gewundert und über das „Ich liebe dich auch“ gefreut.

 

Allen Varianten gemeinsam ist, dass Annika den Absturz verhindert konnte.
Entsprechend gelassen konnte sie abwarten, was passieren würde und wann sich ihr Schatz von alleine meldet. Sie hat die Verantwortung für Ihre Gedanken und ihr Handeln übernommen. Keine überstürzten Aktionen. Kein Drama.

Wie möchtest du deine nächste emotionale Krise bewältigen? Wählst du lieber eine der Varianten 1-3 oder die Ursprungsgeschichte???

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