Körpersensationen beim Klopfen oder

Was tun, wenn beim Klopfen die Tränen kommen?

 

Lange habe ich nach einem Weg gesucht, der mir half mir selbst zu helfen. Und zwar genau zu dem Zeitpunkt andem ich es brauchte. Nämlich: JETZT!
Klopfakupressur als Selbsthilfetechnik war meine persönliche Erlösung.

 

Meine Mission ist es, dass ALLE Frauen Klopfakupressur als Selbsthilfetechnik kennen und lieben lernen!

 

Das ist das 5. Trainingsvideo rund ums Klopfen und die psychologische Klopfakupressur. Auch bekannt als EFT, MET oder Tapping.

 

Ich spreche heute darüber 

  • welche Reaktionen sich zeigen können,
  • wie du am besten damit umgehst 
  • und gebe dir wertvolle Tipps zum Klopfen. 

 

Was sind überhaupt Körperreaktionen? 

 

Körperreaktionen oder auch Körpersensationen genannt – zeigen sich sehr häufig beim Klopfen. Es sind Reaktionen, die aus der Intensität der Emotion entstehen, wie Weinen, ein Kribbeln in den Gliedmaßen, ein Kloß im Hals, ein beengendes Gefühl in der Brust, Herzklopfen, ein komisches Bauchgefühl oder krampfartige Empfindungen, Druckgefühle hinter den Augen oder der Stirn usw.  

 

Warum tauchen sie beim Klopfen auf? 

Durch das Klopfen löst sich der Stress in deinem Körper auf. Dadurch werden auch die damit verbundenen körperlichen Reaktionen fühl- und sichtbar und können verarbeitet werden.  

 

 

Umgang mit Körperreaktionen während des Klopfens 

 

Körpersensationen (wie oben beschrieben) haben im Klopfablauf IMMMER Vorrang! 
Für den Ablauf heißt das, dass du, wenn sich eine Körperreaktion zeigt, sofort auf diese eingehst, indem du diese beklopfst, bis sie weg ist. Wenn es dich im Anschluss in der Wade kneift, wird auch das beklopft! …. Und so fort. Erst, wenn alle Sensationen beseitigt sind, klopfst du deine abgebrochene Runde zu Ende.  
 
Sehr oft ist nach dem Klopfen der Körpersensationen auch das negative Gefühl verschwunden. In diesem Fall klopfst du mit dem Gedanken und/oder dem Gefühl weiter, der/das dir als nächster/nächstes in den Sinn kommt.

 

 

Akute Themen klopfen 

 

Wenn dich die Tränenströme davonschwimmen lassen, deine Gefühle dich zu überwältigen drohen oder deine Angst dir den Hals zuschnürt dann hast du höchstwahrscheinlich keinen Kopf”, um die Klopffolge einzuhalten. Wichtig ist, dass du WEITER KLOPFST! Am besten an nur einem Punkt.  

 

Als Notfallpunkte haben sich die Handkante (Karatepunkt) und der Schlüsselbeinpunkt bewährt. Such dir einen aus und klopfe solange, bis du dich beruhigt hast. 

 

 

 

Nicht klopfen solltest du  

 

  • bei nur schwer medikamentös einstellbarem Bluthochdruck. 
  • als Schwangere während der ersten 3 Monate.
  • bei mittelschweren oder schweren Depressionen. 
  • bei bipolaren Störungen. 
  • bei Schizophrenie

 

 

 

 

 

Und jetzt heißt es mit deinem Thema klopfen, klopfen, klopfen…..

 

Viel Spaß dabei!

Lass mich in den Kommentaren wissen, wie du mit dieser Anleitung klar kamst und wie deine Erfahrungen mit dem Klopfen sind.