Mein erster Rückblick…Was schreib ich bloß und was war überhaupt los diesen Monat?

So eine Rückschau ist echt spannend. Ein Monat ist so schnell um, da verliert man tatsächlich aus den Augen was alles los war, was man gemacht hat und vor allem was wirklich GUT war. Denn, was mir bei der Themenwahl als erstes einfiel waren NUR die Dinge die blöd gelaufen sind.

Und deswegen ist so ein Rückblick spannend. Es hilft immens den Fokus auf die Dinge zu lenken, die richtig gut waren. Wo ich erfolgreich war. Was ich alles geschafft habe und und und

Ja und mit dem neuen Blick waren sie da die Themen für meinen Rückblick.

1. Der Kurs Die Anti-Mindfuck-Offensive

 

Der Januar begann mit dem Auftakt des Anti-Mindfuck-Kurses! (btw: Was kann es besseres geben, als gleich am Jahresanfang etwas gegen diesen unnötigen Grübel-Krampf zu tun?)
Die lezten Wochen waren so aufregend und ausgefüllt mit Ideen rund um den Kurs. Aber leider war nicht alles so easypeasy….Wir hatten nämlich mit einigen Technik-Hürden zu kämpfen, die meinen Puls manchmal in schwindelerregende Höhen jagten. Da half nur tief atmen, klopfen und weiter machen…… The Show must go on.

Nach drei einstündigen Facebook-Lives kann ich sagen:

ICH WILL MEHR DAVON!!!!

und daher wird es – mit großer Wahrscheinlichkeit- eine weiter Auflage der
Anti-Mindfuck-Offensive geben. Falls du den Termin nicht verpassen willst, dann setzt dich einfach in den Wartesaal (Mailadresse eintragen und ich informiere dich sobald die nächste Runde startet).

 

Nix war fix…also fast nix

 

Als ich den Kurs im November launchte hatte ich mir ganz bewusst KEINEN Plan gemacht was ich wann und wie machen will. Fest stand bloß, dass es 5 Live-Seminare geben wird. Die Terminierung, das Motto/Thema für jedes Live habe ich quasi erst an Silvester festgelegt. Welche Übungen ich mache, wie ich das ganze strukturiere, dazu hatte ich – manchmal sogar bis kurz vor dem Live – keine Ahnung. Es ist alles aus dem Flow entstanden. Aus den Fragen der Teilnehmerinnen, aus spontanen Impulsen und genau SO hatte ich mir das vorgestellt.

Klar gab es Momente, in denen ich zweifelte, dass mir rechtzeitig zum Call etwas passendes einfallen würde. Aber es war JEDES mal da. Oft kamen die Ideen beim Aufbau des Sets (bestehend aus Bügelbrett mit Kiste für das Laptop und meiner Tageslichtlampe).

Das Video-Set So sieht es hinter den Kulissen des Anti-Mindfuck-Kurses aus

 

Ich fand´s klasse mich einfach so „treiben“ zu lassen. Platz zu lassen für spontane Ideen, Impulse und Wünsche.

Fazit: ich bin ziemlich zufrieden mit meinem Kurs. Und klar gibt es Dinge, die ich beim nächsten Mal anders oder besser machen will.

 

Das Bild hier ist übrigens ein Screenshot aus dem FB-Live vom 1. Seminar. Ich hab kurzerhand mein „Aufnahme-Studio“ ins Wohnzimmer verlegt. Im Gegensatz zu meinem Büro hat das  nämlich eine TÜR und ich damit auch wirklich meine Ruhe.

 

Die Anti-Mindfuck-Offensive/ Der Kurs

Und TSCHÜSS Grübeln!

 Die Anti-Mindfuck-Offensive

 

 

und dann war da doch noch was….

 

Ach ja!

 

2. Meine Ziele!

 

Ich hab mit Zielen ja so meine Probleme. Ich hab sie öfter verfehlt als erreicht und das hat Spuren hinterlassen. Deutliche Spuren! Mit all den Enttäuschungen, dem Frust und dem Gefühl des Versagens hatte ich mir abgewöhnt, mir überhaupt irgendwelche Ziele zu setzten.

Weswegen ich bisher auch nicht auf den Gedanken kam, mich mit den Zweifeln -die automatisch mit dem definieren meines Ziel auftauchten – auseinanderzusetzten, geschweigen denn sie mal zu Klopfen….Tja, auf diesen Gedanken kam ich irgendwie nicht. Bisher!

Doch dieses Mal war es anders…Es scheint als wäre in mir etwas „eingerastet“ ….Etwas das klitzeklar signalisierte: „Liebe Angela, dieses Mal machst du das anders mit deinen Zielen! Diesmal schreibst du sie nicht bloß irgendwo hin. Sondern du arbeites da mit!“ WHAT? Echt jetzt?  Okeeee…also wenn ein Teil von mir -welcher das auch immer gewesen sein mag – meint, dass muss so…dann werd ich wohl…naja..eben…müssen.

Und dieser Teil hatte glasklare Vorstellungen wie das jetzt bitteschön abzulaufen hätte…..

 

Der Ablauf

Ich hab also:

  1. meine Ziele nach beruflich und privat getrennt
  2. mich auf jeweils max. 3 Hauptziele festlegegt (war schwerer als gedacht) und
  3. die Ziele nach der S.M.A.R.T.-Regel definiert UND
  4. alles in eine POSITIVE Form gebracht

Was soll ich sagen: ES WAR COOL! Hat Spaß gemacht und fühlte sich ziemlich gut an.

Beim Ausarbeiten, darum probieren mit den Formulierungen, Deadlines, Zahlen usw kamen schon – wie sollte es auch anders sein – einige (Ja, ok, es war viele) Zweifel  auf. Widersprüche, Gegenwehr….das volle sabotierende Programm.

 

Nach so vielen Jahren Mindsetarbeit wurde mir erst in diesem Moment, mit erarbeiten dieser Liste so richtig klar, was als Guerilla-Gedanken in mir unterwegs ist. Ich war echt baff! Kein wunder, dass ich in all den Jahren viele meiner Ziele nicht erreichte. Mich nicht positiv auf sie erschwingen konnte!

 

UND DANN…..???

 

Tja, dann hab ich mich einige Tage lang hingesetzt und hab all die Zweifel, negativen Gefühle die da aufgetaucht waren mittel Klopfakupressur aufgelöst und sie anschließend in ein positives Feld gepackt!

 

Jetzt, mit einigen Tagen Abstand finde ich es vollkommen logisch, dass ich meine Ziele nur erreichen kann, wenn ich die unterschwelligen Saboteure mit „beachte“ oder einbeziehe. Oder was meinst du?

 

 

Saboteure beklopfen – Ziele erreichen

 

da war doch noch was???? Genau!

 

 

3. MEINE PROBEZEIT IST RUM!

 

Timeshift: 2018:

Im Mai letzten Jahres hab ich – nach fast 9 Monaten Vollzeit Selbständigkeit – entschieden, dass ich doch wieder in die Anstellung will bzw für meinen Seelenfrieden einfach muss. Aber ich hatte Angst. Angst davor wieder den falschen Job zu bekommen, wieder so unglücklich zu sein.

ABER: Ich wusste genau, wie mein neuer Chef sein sollte, wie mein Job. Was ich machen will und das diese neue Firma es zu schätzen wissen sollte, was ich mir an Wissen und Fähigkeiten erarbeitet habe. ALLES sollte zusammen laufen.

 Es folgte

Viel innere Arbeit:

Zusammen mit meiner lieben Klopfpartnerin Gundela habe ich mich einen ganzen Samstag lang durch all die Zweifel, Ängste und sorgen gearbeitet um genau DIESEN Job zu bekommen. Die alten unschönen Erfahrungen hinter mir zu lassen und mich POSITIV auf das Neue auszurichten. Ich habe formuliert, geklopft, umformuliert, visualisiert und geklopft und wieder von vorne begonnen…solange bis es passte. Für mich passte.

 

FAST FORWARD

 

Und JA:

Seit gestern also ist meine Probezeit um. Und was soll ich sagen….

ES IST GRANDIOS!

und genau so wie ich es wollte. Vor allem: Ich darf ich sein, mit all meinen Fähigkeiten, meiner Leidenschaft alles mögliche zu probieren und Freiebahn für meine Art zu arbeiten, Entscheidungen zu treffen. Es läuft tatsächlich alles zusammen! Genauso wie ich es mir erarbeitet hatte. Sehr, sehr geil!

Fazit: Die Mühe und Zeit haben sich gelohnt! Mit der Kombi Vollzeit-Job, Mama UND Online-Beratungspraxis bin ich angekommen.

 

 

Ausblick Februar:

Business: Nächste Woche starte ich als Co-Host zusammen mit Tamara Krantz von FRAU FUCHSIA eine kleine Mastermind-Gruppe. Drei Monate lang werden wir gemeinsam unsere Businesses weiter entwickeln.

Privat: Als Mama steht weiterhin die Unterstützung meines Sohn bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz und Lern-Motivation in Form von leckerem Essen und dem kontinuierlichen Auffüllen des Kühlschranks  auf dem Programm.