Und täglich grüßt die Rabenmutter – Blogparade

Und täglich grüßt die Rabenmutter – Blogparade

Ein Beitrag zur Blogparade von Marianne Rott, der Mama-/Kindflüsterin von Mia Anima – Balance für Mutter & Kind

 

Ich bin eine Rabenmutter

So! Jetzt ist es endlich raus.

Ich habe lange versucht dem Idealbild einer fürsorglichen Mutter zu entsprechen. So richtig gelungen ist es mir wohl nie, glaube ich.

 

Babyalarm

Du meine Güte, was fand ich es damals schwierig mich auf diesen fremden Ablauf, den fremden Rhythmus meines Säuglings einzustellen. Mich hat das so sehr an meine Grenzen gebracht und ich war froh um jeden Moment in dem ich meinen Sohn nicht betreuen musste. Wo waren die unendlichen Glücksgefühle, das himmelhochjauchzende? Bei mir jedenfalls nicht! Und ich fühlte mich so schlecht deswegen.

 

  • Ich konnte mein Kind nicht stillen. RABENMUTTER.
  • Mir fiel es schwer mich auf dieses fremde Menschlein einzulassen. RABENMUTTER.
  • Ich war überfordert mit dem „ständigen“ Abpumpen der Milch, dem anschließenden Prozedere und Abkochen der Utensilien und dem fehlenden Schlaf. Als gute Mutter empfindet frau so etwas nicht! RABENMUTTER.
  • Ich gab mein 6-Wochen altes Baby an einem Tag in der Woche an die Großeltern. RABENMUTTER.

 

Am schlimmsten war der innere Druck. Meine Vorstellung davon wie ich als Mutter zu sein hatte. Was ich als gute Mutter zu tun und zu lassen hatte. Welche Kurse „man“ besuchen MUSSTE um das Kind optimal zu fördern.

Ob uns diese Dingen überhaupt entsprachen und ob die vorgegebenen Termine in unseren Ablauf passten. Hinterfragte ich nicht.

Ich konnte die Ansprüche einfach nicht loslassen. Etwas verändern. Ich wusste einfach nicht WAS. Also rannte ich weiter.

 

Ein widerwilliges Kleinkind

Erst als mein Sohn – mit knapp 15 Monaten – sich vehement gegen den Besuch bei der Mutter-Kind-Gruppe wehrte, indem er sich im Auto und seinem Kindersitz verkeilte und so ein Aussteigen verhinderte. Wachte ich das erste Mal auf! Ich ließ das aufgewühlte Kind und führ wieder nach Hause.

rgendwie fiel mir damals ein Stein vom Herzen. Endlich „brauchte“ wir dort nicht mehr hin….Endlich hatte ich DIE Ausrede gefunden. Denn ganz ehrlich: so richtig Bock auf dieses Kleinkind-Bespassungs-Programm hatte ich nämlich auch nicht!

Das war die erste Befreiung von den gängigen Konventionen. Ich brach mit dem Mutter-Kind-Pekip-Musikalischefrühförderung-Kleinkindspielkreis-Wahnsinn und wurde aus dem Mütter-Umfeld ziemlich kritisiert. RABENMUTTER!

Ich fragte mich: Wie kann sich etwas gleichzeitig richtig anfühlen und mir trotzdem ein schlechtes Gewissen machen? Die Antwort auf diese Frage erhielt ich erst viele Jahre später.

 

Zeitsprung

In den folgenden Jahren entschied ich mich immer öfter für Dinge, Unternehmungen, Aktivitäten und Verabredungen, die in unseren Ablauf passten und uns wirklich interessierten.

ABER: die RABENMUTTER Rufe verstummten nicht!

Im Kindergarten:
alles BIO und natürlich selbst gemacht! Hältst du dich nicht dran RABENMUTTER.

Du verpasste eine Bastelstunde: RABENMUTTER.

In der Grundschule:
Mein Sohn läuft alleine in die Schule und zurück…..RABENMUTTER.

Mein Kind ist nachmittags für zwei Stunden alleine zu Hause weil ich arbeiten muss….RABENMUTTER.

Ich sitze NICHT stundenlange neben meinem Sohn um die Hausaufgaben zu betreuen…..RABENMUTTER.

Ich mute meinem Kind zu, dass es ALLEINE für seinen Ranzen, seine Noten und die Schule verantwortlich ist und kümmere mich nur wenig…….RABENMUTTER.

Ich entscheide mich vom Kindsvater zu trennen…. du ahnst es schon….RABENMUTTER!

Ich könnte diese Liste bis in die Unendlichkeit fortsetzten. Und ich denke, dass dir auch sehr ähnliche Beispiele einfallen. Oft kamen die Anschuldigungen sehr subtil und quasi durch die Blume. Wie Giftpfeile trafen sie mich hinterrücks und unerwartet.

 

Viel öfter waren es aber meine eigenen GEDANKEN die mich als Rabenmutter beschimpften!

Späte Einsichten

Erst in den letzten Jahren – durch die innere Arbeit mit mir – wurde mir bewusst, dass die meisten Rabenmutter-Rufe mit mir selbst zu tun hatten und haben. Dass ich immer dann darauf reagierte, wenn ich NICHT mit mir und meinen Entscheidungen im Reinen war. Wenn ich mir unsicher war, ob ich wirklich das richtige tat.

 

Diese Einsicht änderte ALLES.

Ich traf nur noch Entscheidungen die für mich und damit auch für mein Kind gut waren. Ich traf Entscheidungen bei denen ich mir im Spiegel in die Augen sehen konnte ohne zu zweifeln. Ich traf Entscheidungen die meinen Werten und Vorstellungen entsprachen. Klar musste ich auch mal nachbessern, weil es sich plötzlich nicht mehr so gut anfühlte. Aber: so what?! Was soll´s. Es sind meine Entscheidungen, an meinen Bedürfnissen und Werten ausgerichtet. Wer um Himmelswillen will mir ankreiden, dass ich sie verändere oder anpasse außer mir selbst? Niemand hat das recht dazu und mittlerweile ziehe ich mir den Rabenmutter-Schuh nur noch sehr selten an.

 

Ich bin keine Rabenmutter mehr

Das war ein radikaler Wandel. Ich kann mir vorstellen, dass du dich fragst „wie hat sie das bloß gemacht?“

Zum einen habe ich mich sehr intensiv mit meinen persönlichen Werten auseinandergesetzt. ICh fragte mich: welche Werte sind mir wichtig, welche möchte ich meine Kind vermitteln? Und: gibt es Gedanken, die diese Werte untergraben? Welche sind das?

 

Ein Beispiel:

Meine wichtigsten Werte sind Freiheit und Selbstbestimmung (welch Überraschung 😉 ). Gleichzeitig war ich der Überzeugung, dass ich mich nur nach den Bedürfnissen meines Kindes richten muss.

Dieser Glaubenssatz machte es mir quasi unmöglich mich mit ruhigem Gewissen nach meinen Bedürfnissen und Werten zu richten. Er war genau das Gegenteil von dem was ich wirklich bin!

Je weiter ich mich mit  meinem Innersten beschäftigte, desto mehr dieser gegensätzlichen Tendenzen entdeckte ich.

Aufgelöst habe ich diese Ambivalenz durch die Arbeit mit der Klopfakupressur (mehr zu dieser Technik erfährst du in meinem Artikel „Emotional frei mit Klopfakupressur!„).

Das heißt nicht, dass dieRabenmutter-Gefühle nicht mehr auftauchen. Sie kommen aber deutlich seltener. Außerdem ist mein Umgang damit heute deutlich anders als früher. Damals war es so, dass ich mich tagelang damit rumquälte und mein schlechtes Gewissen die größten Dramen kreierte.

Heute sehe ich es als Aufforderung meine Entscheidung zu überprüfen und genau hineinzuspüren was da gerade in mir wirkt. Prallen da vielleicht wieder gegensätzliche Überzeugungen aufeinander? Wenn ja, beklopfe ich sie und korrigiere dann evtl. meine Entscheidung.

Durch dieses Vorgehen ist in mir und bei uns Ruhe eingekehrt. Überraschender Weise kommen jetzt kaum noch Rabenmutter-Anspielungen von außen!

Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Geschichte einen wertvollen Impuls geben, damit auch du einen neuen Umgang mit dem Thema „und täglich grüßt die Rabenmutter“ findest.

Wenn deine Kinder mal voll ausflippen – Vlog #3 –

Wenn deine Kinder mal voll ausflippen – Vlog #3 –

In Situationen in denen….

die Kids voll am ausflippen sind und du eigentlich nur schreiend davon rennen willst…..ist guter Rat…..

…….gar nicht so weit weg!

Ich hatte mal wieder Francis von www.lebeduftend.de im Vlog zu Gast.

Dieses mal geht es darum, was du als gerade extra-mega-genervte Mutter in extrem angespannten Situationen tun kannst, damit sich ALLE ganz schnell beruhigen.

Im Video zeigen wir dir eine kleine Übung für dich und die Kids ratzfatz runterfährst.

Francis nutzt im Video die Ölmischung Stress away. Die gibt es auch als praktischen Rll-on für unterwegs.

Bei Fragen zu den Ölen, sprich bitte Francis direkt an über: herdes@oetq.net

Du willst mehr über das Klopfen und EFT erfahren? Dann schau dir meinen Blogartikel Emotional frei mit EFT! an.

Fragen zu EFT und der Anwendung beantworte ich dir gerne in einem kostnenlosen Gespräch. Nutze dazu einfach den Button für das Kennenlerngespräch!

Mütter und Geld – Was kostet mein Traum?

Kennst du deinen Traum? Wieviel Geld brauchst du damit er wahr wird?

Anfang des Monats war Yvonne Schrader – Finanztraining mit Herz
bereits mit dem Artikel Mütter und Geld – die 6 Finanzsünden bei mir zu Gast.

Jetzt durfte ich sie auch zum Thema interviewen.  Wir sprachen über die finazielle Abhänigkeit von Frauen und ihre besten drei Tipps um dein Geldmanagement in den Griff zu bekommen. Aber sieh selbst……..

Ihr wichtigster Tipp sei hier aber schon verraten:

Face it! Schau hin, egal wie unangenehme es sein mag!

Einen ersten Blick auf deine Finanzen kannst du mit Yvonns gratis Angebot
„Deine 5 größten finanziellen Risiken als Mutter“ wagen und es dir mit einem Klick auf den Link holen.

Geld spielt eine Rolle! Und was für eine…..

Am Ende des Videos sprechen wir vom Online-Workshop „Was kostet mein Traum?“

Er findet am 16. Mai um 10 Uhr statt und dauert  mütterfreundliche 90 Minuten.
Eine genaue Workshopbeschreibung findest du hier.

Und du so?

Ich selbst bin in meienr Ehe auch voll in die Abhänigkeitsfalle getappt. Es hat ziemlich lange gedaeuert bis ich begriff was da passiert war und welche Konsequenzen es unter Umständen für mich haben könnte.

Das war der Punkt an dem ich beschloss: Ich hol mir meine Veratnwortung wieder zurück!

Ich begann mit Kleinigkeiten wie zB dem Handyvertrag. Es folgten ein neuer Job, mein Auto und noch etwas später Rentenversicherungen, Vermögenswirksameleistunge usw.

Aber, wie ist das bei dir? Wo stehtst du? Was würdest du gerne ändern? Welchen Traum möchtest du verfolgen? Erzähl unds davon doch in den Kommentaren.

Selbstbestimmt leben als Mutter?! – Vlog #2 –

Selbstbestimmt leben als Mutter?! – Vlog #2 –

Selbstbestimmt leben als Mutter?!

 

Geht das überhaupt? Ja, ich finde das geht! Und wie!

 

Früher oder später gelange ich mit jeder Mutter an diesen Punkt. Die Punkt an dem sie äußert: „Ich fühle mich so fremdbestimmt“ oder „wann kann ich denn endlich wieder selbstbestimmt leben?“ Manchmal ist es auch eher die Frage: „Angela, wie schaffe ich es im Alltag selbstbestimmter zu sein?“

Als freiheitsliebende Mum kann ich das Bedürfnis der Mütter nach weniger Fremdbestimmung absolut verstehen. Ich erinnere mich nämlich noch SEHR gut an die Zeit, als mein Sohn noch kleiner war und gefühlt ALLES nach seinem Rhythmus lief. Mir fiel es so mega schwer diesem fremden Ablauf zu folgen. Mich in ihn zu quetschen wie in einen zu kleinen Schuh. Manchmal hab ich es regelrecht gehasst. Ich war so gefangen in meiner Meinung, dass ich keine Wahl hatte…..

 

Heute weiß ich: Es gibt immer einen Weg sich selbstbestimmter zu fühlen!

 

Ja, wirklich! Ich bin der Meinung dass es IMMER Möglichkeiten, Chancen und Zeitfenster gibt. Du musst nicht einmal einen riesen Aufwand betreiben um für dein Bedürfnis zu sorgen. Es sind eher kleine Anpassungen, Verfeinerung. Eine Sache gibt es allerdings, die ist unverzichtbar! Es ist dein Wille wirklich für dich einzustehen und Postion zu beziehen.

Wenn du erfahren willst, welche Möglichkeiten es gibt, dann schau dir meine Video an. Dort gebe ich dir Tipps, wie du deinen Alltag selbstbestimmter gestalten kannst. Schau doch mal rein…..

 

 

Finde deine „Lücke“ und entscheide dich bewusst!

 

Klar ist, dass dein Alltag ist einem bestimmten mehr oder weniger fremden Takt unterworfen ist. Je nach Alter der Kids sind das die Schlaf/Wachzeiten oder  Kindergarten und Schule. Deine Freiräume werden größer je älter die Kinder werden….Nur hilft dir das in Momenten des Fremdbestimmt-Gefühls wenig.

Deine Aufgabe ist es , mögliche „Lücken“ im Ablauf ausfindig zu machen und dich in diesen „Pausen“ bewusst für DICH zu entscheiden! Frei von schlechtem Gewissen und dem Glauben dass es dir nicht zusteht! Ganz einfach eigentlich……und doch manchmal so schwer.

Eingespannt in deinen Tag ist es wirklich manchmal schwer deine Chancen auf Selbstbestimmung zu erkennen und sie dann auch zu nutzen. Ich hoffe, das Video hat dir hier einige Anregungen gegeben wo es sich lohnt genauer hinzusehen. Ich möchte dich ermutigen, es wirklich zu versuchen. Wenigstens einige Tage lang und dann schau ob das DEINE Lösung ist. Wenn nicht, probier etwas anderes aus. Versuch es immer und immer wieder! Mit Abwandlungen. Mit etwas anderem…bleib einfach dran. Schritt für Schritt kommst du deiner optimalen Version von Selbstbestimmung und Freiheit näher. Versprochen.

 

Bei dir gibt es keine Lücke?

 

Oh doch! Die gibt es! IMMER!

Du bist nur so festgefahren und mit Scheuklappen unterwegs, dass du es nicht sehen kannst. Das ist kein Drama. Lass uns einfach gemeinsam hinsehen. Ich lade dich für ein kostenloses 30-minütiges Kennenlerngespräch ein, das wir dazu nutzen deine persönliche Lücke zu finden. Mach dir doch einfach gleich einen Termin aus. Klicke hier auf den roten Link zum Terminkalender für dein persönliches Kennelerngespräch.

 

Mütter und Geld – die 6 Finanzsünden

Mütter und Geld – die 6 Finanzsünden

 

Ein Gastbeitrag von Yvonne Schrader – Finanzsünden

 

Wann hast Du das letzte Mal so richtig gesündigt? Die Drei-Milliarden-Kalorien-Schokotorte? Der One Night Stand? Die 42. Handtasche? Alles in Ordnung, wenn es nicht zum Dauerzustand wird. So ist das nun mal mit den Sünden. Man weiß, dass es falsch ist und macht es trotzdem.

Heute soll es aber nur um deine Finanzsünden gehen. Also das, was Du deinem Geld und dir antust, obwohl Du genau weißt, dass es ein verhängnisvoller Weg ist.

Ok, schauen wir den Tatsachen ins Gesicht. Viele Frauen haben eigentlich keinen Bezug zu Geld. Sie verbuchen es als Männerthema. Am liebsten wollen sie es nur ausgeben, sich aber nicht darum kümmern.

 

Sehr oft legen sie die finanzielle Verantwortung in die Hände des Partners und sind völlig überrascht, dass das Geld weg ist, wenn er weg ist.

 

Das passiert unabhängig vom Alter und sonstigen Bildungsstand. Manchmal scheint es mir, als ob die Gehirnzellen bei vielen Frauen beim Thema Geld sagen „Nö, habe ich keine Kapazitäten“. Insbesondere Glaubenssätze wie „Geld spielt für mich keine Rolle“ oder „Geld ist mir nicht wichtig“ haben einen sehr weiblichen Touch.

 

Heute zeige ich Dir die sechs größten Finanzsünden, die Frauen immer wieder begehen.

 

  1. Du denkst negativ über Geld

Vereinfacht ausgedrückt, Du kannst nicht negativ denken und Positives erwarten. Wenn in deinem Kopf nur Sätze wie „das blöde Geld“, „Geld ist mir nicht wichtig“, „es gibt nur Streit wegen dem Geld“ etc. rumschwirren, ist es nicht wenig überraschend, dass du finanziell wahrscheinlich nicht auf dem stabilsten Fundament stehst. Die meisten Geldprobleme entstehen im Kopf und nicht auf dem Konto.

 

  1. Du gibst die Verantwortung ab

Wenn Du ehrlich bist, gibst Du zu, dass Du dich nicht wirklich um dein Geld kümmerst.  Du verlässt dich auf deinen Mann, deinen Banker, deinen Versicherungsvertreter, deinen Chef – whatever. Was die aber wirklich denken und treiben und warum die schlauer sein sollen als Du, hinterfragst du nicht. Im riskantesten Fall weißt du nicht mal genau, wie viel Geld du tatsächlich zur Verfügung hast, auf welchen Konten es rumliegt und für was du alles haftest. Glaube mir, das ist eine der schwerwiegendsten Finanzsünden, die dir jede Menge Ärger einbringen kann.

 

  1. Du hältst Frust-Shoppen für eine anerkannte Therapie-Form

Ja, ok, ein günstig erstandenes Teil kann kurzfristig deine Tränen trocknen. Es kann Glücksgefühle auslösen und dich stolz machen. Langfristig wird es dich aber nicht glücklich machen. Der Schlüssel zum Glück steckt von innen. Frust-Shoppen kann mal eine kurzfristige Lösung sein, wenn es deine Finanzen hergeben. Langfristig aber nie. Und gerade wenn dein Umgang mit Geld eher einem Drahtseil-Akt gleicht, solltest Du diese Therapie-Form ganz schnell streichen.

 

  1. Du lebst auf Pump

Diese Sünde hängt oft eng mit der zuvor genannten zusammen. Du lebst, um andere zu beeindrucken und bei jeder angebotenen Finanzierung greifst du zu. Dein Schuldenberg wächst kontinuierlich und du musst dein Hamsterrad immer schneller treten, damit du mit den Raten hinterher kommst. Viele wählen auch die Variante „ich stopfe ein Loch mit dem Nächsten“. Das heißt, du hast dir Geld geliehen, kannst es aktuell aber nicht oder nicht vollständig zurückzahlen. Also leihst du dir das nächste, um die Schulden aus 1. zu begleichen. Das hat aber nicht dein Problem gelöst, sondern ein Weiteres geschaffen. Wenn Du hier nicht bewusst „STOP“ sagst, befindest Du dich auf dem besten Weg in die Schuldenfalle. Unter diese Sünde fällt auch, dass Du regelmäßig deinen Dispo ausnutzt, deine Kreditkarte auf Anschlag läuft und du regelmäßig Ratenzahlungen beim Onlineshopping in Anspruch nimmst. Und ja, auch Null-Prozent-Finanzierungen sind Kreditfinanzierungen.

  1. Du hältst Sparen für oldschool

Ist Sparen altmodisch? Ja, ist es. Es wurde schon im alten Babylon gelehrt und alle wohlhabenden Menschen machen es seit hunderten von Jahren. Es ist also wahrlich keine Trenderscheinung. Lohnt es sich trotzdem? Ja, auf jeden Fall. Henry Ford war ein sehr kluger Mann und hat festgestellt „Reich wirst Du nur durch das Geld, welches du nicht ausgibst.“. Wenn Du Stabilität in deine Finanzen bringen willst – und finanzielle Sicherheit ist deine beste Lebensversicherung – kommst Du um das Sparen nicht herum.  Nur, wenn du ausreichend hohe Rücklagen hast, werfen dich deine anderen Sünden nicht sofort um.  Und ausreichend hoch heißt im Minimum drei Netto-Monatsgehälter, besser sechs. Und gerade wenn Du davon träumst, dass dein Geld ohne Zutun von alleine wächst, wirst Du anfangen müssen, dich mit dem Thema Sparen zu beschäftigen.

  1. Du stellst keine Fragen

Diese Sünde hat zwei Aspekte. Zum einen willst Du nicht doof dastehen. Du meinst, dass es peinlich wäre, die eine oder andere Frage zu stellen. Ich kann dich beruhigen. Wenn es um Geld geht, haben die allerwenigsten wirklich Ahnung. Viele schwingen zwar große Reden, verwenden unheimlich kompliziert klingende Wörter – sagen aber unter dem Strich gar nix. Fragen sind nie peinlich. Ganz im Gegenteil. Sie zeugen von Stärke. Du traust dich, zuzugeben, etwas noch nicht vollständig kapiert zu haben. Sehr viele finanzielle Unglücke könnten vermieden werden, wenn mehr Fragen gestellt würden. Vergiss bitte auch nie, welche Interessen dein Gegenüber wirklich hat. Gerade wenn es um Geld geht, wird oft auf Basis von Provisionen bezahlt und du kannst dir denken, welche Interessen dein „Berater“ dann in erster Linie verfolgt…

 

 

Das Tal der Ahnungslosen

Der zweite Aspekt dieser Sünde ist, dass Du gar nicht weißt, dass es etwas zu hinterfragen gäbe. Du lehnst das Thema Geld soweit ab, dass du gar nicht auf die Idee kommst, dass Du in einer Falle sitzen könntest. Glaube mir, das ist eine der Hauptsünden, die viele Frauen begehen. Sie begeben sich in die vollständige Abhängigkeit und sehen es überhaupt nicht. Und wenn das Kartenhaus dann zusammen bricht, prasseln meist tausend Dinge auf dich ein und das allerletzte für das Du dann Nerven hast, ist dich in das Thema Geld einzuarbeiten.

 

 

Mein gratis Angebot für dich

Auf meiner Webseite kannst Du dir den kostenlosen Insiderreport „Deine 5 größten finanziellen Risiken als Mutter“ herunter laden. Darin zeige ich dir, welche Risiken Du hast, wie Du einen Bezug zum Thema Geld bekommst und was mich gerettet hat, als mich mein Mann von heute auf morgen verlassen hat. Du bekommst zwei wertvolle Übungen, die dir das Thema unkompliziert nahe bringen und ich gebe dir einen Tipp in Sachen Ausbildungsanspruch deines Kindes, der bares Geld wert sein kann. Lade dir den Report hier gleich herunter.

Wer schreibt hier?

Vielleicht fragst Du dich jetzt noch, wer sich raus nimmt, dir alle deine Sünden vor zuhalten 😉

Mein Name ist Yvonne Schrader, ich bin Finanztrainerin und Beraterin und helfe Frauen und Müttern zu mehr finanzieller Sicherheit. Ich habe vor vielen Monden BWL studiert und danach einige Jahre in der Bankenaufsicht als Prüferin gearbeitet. 2009 habe ich das Beamtenleben verlassen und mich selbstständig gemacht. Ich helfe dir dabei, dein finanzielles Selbstbewusstsein zu pushen, finanzielle Sicherheit zu gewinnen und bessere Entscheidungen zu treffen. Denn Geld allein macht nicht unglücklich.

Wenn du mehr über Yvonnes Arbeit erfahren willst, dann besuche sie doch auf ihrer Website http://yvonneschrader.com