Körpersensationen beim Klopfen -Vlog#10

Körpersensationen beim Klopfen -Vlog#10

 

Körpersensationen beim Klopfen oder

Was tun, wenn beim Klopfen die Tränen kommen?

 

Lange habe ich nach einem Weg gesucht, der mir half mir selbst zu helfen. Und zwar genau zu dem Zeitpunkt andem ich es brauchte. Nämlich: JETZT!
Klopfakupressur als Selbsthilfetechnik war meine persönliche Erlösung.

 

Meine Mission ist es, dass ALLE Frauen Klopfakupressur als Selbsthilfetechnik kennen und lieben lernen!

 

Das ist das 5. Trainingsvideo rund ums Klopfen und die psychologische Klopfakupressur. Auch bekannt als EFT, MET oder Tapping.

 

Ich spreche heute darüber 

  • welche Reaktionen sich zeigen können,
  • wie du am besten damit umgehst 
  • und gebe dir wertvolle Tipps zum Klopfen. 

 

Was sind überhaupt Körperreaktionen? 

 

Körperreaktionen oder auch Körpersensationen genannt – zeigen sich sehr häufig beim Klopfen. Es sind Reaktionen, die aus der Intensität der Emotion entstehen, wie Weinen, ein Kribbeln in den Gliedmaßen, ein Kloß im Hals, ein beengendes Gefühl in der Brust, Herzklopfen, ein komisches Bauchgefühl oder krampfartige Empfindungen, Druckgefühle hinter den Augen oder der Stirn usw.  

 

Warum tauchen sie beim Klopfen auf? 

Durch das Klopfen löst sich der Stress in deinem Körper auf. Dadurch werden auch die damit verbundenen körperlichen Reaktionen fühl- und sichtbar und können verarbeitet werden.  

 

 

Umgang mit Körperreaktionen während des Klopfens 

 

Körpersensationen (wie oben beschrieben) haben im Klopfablauf IMMMER Vorrang! 
Für den Ablauf heißt das, dass du, wenn sich eine Körperreaktion zeigt, sofort auf diese eingehst, indem du diese beklopfst, bis sie weg ist. Wenn es dich im Anschluss in der Wade kneift, wird auch das beklopft! …. Und so fort. Erst, wenn alle Sensationen beseitigt sind, klopfst du deine abgebrochene Runde zu Ende.  
 
Sehr oft ist nach dem Klopfen der Körpersensationen auch das negative Gefühl verschwunden. In diesem Fall klopfst du mit dem Gedanken und/oder dem Gefühl weiter, der/das dir als nächster/nächstes in den Sinn kommt.

 

 

Akute Themen klopfen 

 

Wenn dich die Tränenströme davonschwimmen lassen, deine Gefühle dich zu überwältigen drohen oder deine Angst dir den Hals zuschnürt dann hast du höchstwahrscheinlich keinen Kopf”, um die Klopffolge einzuhalten. Wichtig ist, dass du WEITER KLOPFST! Am besten an nur einem Punkt.  

 

Als Notfallpunkte haben sich die Handkante (Karatepunkt) und der Schlüsselbeinpunkt bewährt. Such dir einen aus und klopfe solange, bis du dich beruhigt hast. 

 

 

 

Nicht klopfen solltest du  

 

  • bei nur schwer medikamentös einstellbarem Bluthochdruck. 
  • als Schwangere während der ersten 3 Monate.
  • bei mittelschweren oder schweren Depressionen. 
  • bei bipolaren Störungen. 
  • bei Schizophrenie

 

 

 

 

 

Und jetzt heißt es mit deinem Thema klopfen, klopfen, klopfen…..

 

Viel Spaß dabei!

Lass mich in den Kommentaren wissen, wie du mit dieser Anleitung klar kamst und wie deine Erfahrungen mit dem Klopfen sind.

Klopfen? Was ist das denn? – Vlog #6

Klopfen? Was ist das denn? – Vlog #6

Klopfen? Was ist das denn?

 

Lange habe ich nach einem Weg gesucht, der mir half mir selbst zu helfen. Und zwar genau zu dem Zeitpunkt andem ich es brauchte. Nämlich: JETZT!
Klopfakupressur als Selbsthilfetechnik war meine persönliche Erlösung.

 

Meine Mission ist es, dass ALLE Frauen Klopfakupressur als Selbsthilfetechnik kennen und lieben lernen!

Dies ist das erste Video um dir das Klopfen zu erklären und näher zu bringen.  

In diesem Video erfährst du,

  • was Klopfenakupressur ist und
  • was du mit dieser Selbsthilfetechnik machen kannst

Im Video spreche ich über Studien, die die Wirksamkeit belegen. Hier findest du einge Informationen dazu.

Studien und Forschung

 

Eine Bericht über die Sichtbarmachung der Meridiane kannst du hier nachlesen

Biophotonik beweist erstmals Merdianstruktur

Befreie dich von störenden Überzeugungen, Mustern oder Glaubenssätzen

Befreie dich von störenden Überzeugungen, Mustern oder Glaubenssätzen

 

 

Gute Ratschläge

Heute zeige ich dir, wie du dich im Handumdrehen von störenden, behindernden Glaubenssätzen, Überzeugungen und auch Mustern befreien kannst.

 

 

Warum ist das eigentlich so wichtig?

Unsere Überzeugungen, Muster und Glaubenssätze hindern uns sehr häufig daran, die Dinge zu tun die wir gerne möchten. Werde dir bewusst, wie sehr es dich einschränkt und tu was dagegen!

 

Werde das gute Stück, auf das du gestoßen bist endlich los.

Meine Übung wird dir dabei helfen dich emotional freier zu fühlen. Du kannst gelassener und befreiter reagieren, ohne Angst und mulmiges Gefühl. Strebe nach deinen Wünschen und Zielen und tu die Dinge, die du wirklich tun willst.

Am besten funktioniert es mit Sätzen, Überzeugungen und Mustern, die dir bewusst sind. Meistens beinhalten sie die Worte „immer“, „oft“ und „nie“. Schreib dir solche Sachen auf, wenn sie dir auffallen, dann kannst du später, sobald du die Zeit hast, damit arbeiten.

 

Mein Lieblingssatz ist: „Ich kann das so nicht“.

 

Dieses „so“ treibt mich schier in die Verzweiflung. Versuche mal das „so“ durch deine „Baustelle“ zu ersetzen, durch etwas wo du meinst es nicht zu können.

Manchmal ist ein Satz nicht ganz stimmig, so dass du das Wording ein bisschen abändern solltest, aber das ergibt sich dann während des Prozesses.

Es ist wie beim Schälen einer Zwiebel – Schicht für Schicht wird das weniger. Dass du deinen Glaubenssatz bereits beim ersten Durchgang bis an die Wurzeln erwischst ist eher unwahrscheinlich, also lass dich nicht entmutigen!

Bewerte deinen persönlichen Glaubenssatz oder deine Überzeugung auf einer Skala von 1 bis 10, um festzustellen wie sehr dich das beschränkt. Wie sehr blockiert dich das, wie sehr nervt dich das?

 

Ich kann dir an dieser Stelle verraten, dass mich mein „Ich kann das so nicht“ in dem Moment wo mir das durch den Kopf schießt richtig massiv nervt, da sind wir locker bei einer 8 oder 9.

 

Und dann ist es wichtig, dass der Stress entsprechend runter reguliert wird. Nimm deinen Satz und fülle ihn mit deinen Worten und Gedanken, die dir in den Sinn kommen, auf.

Achte darauf, dass es für dich stimmig ist, dass die Wortwahl zu dir passt und dass sich in dir was bewegt.

 

Versuche den Stress aus dieser ganzen Situation zu nehmen, indem du dich selbst annimmst.

Nimm dich an, mit dem was du da fühlst und denkst und wie sehr es dich nervt.

Reibe mit der rechten Hand in großen Bewegungen oberhalb des Herzens am heilenden Punkt und sprich dazu drei Mal den Satz: „Auch wenn ich immer wieder denke, dass ich das so nicht kann liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.“

Wenn dir das „liebe“ und „akzeptiere“ schlecht über die Lippen kommt, dann tausch es aus in etwas was du jetzt annehmen kannst. Ja, manchmal ist es einfach zu viel des Guten. Lieben und akzeptieren funktioniert manchmal nicht, also tausch die Wörter aus wie es für dich passt.

Nächste Runde: „Auch wenn ich immer wieder glaube oder immer noch glaube, ich kann das so nicht, bin ich doch mit meinen Fähigkeiten am richtigen Platz. Auch wenn ich immer noch der Meinung bin ich kann das so nicht, liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.“

Wenn du das für dich drei Mal gemacht hast, entweder in dieser Form oder mit einer für dich passender Wortwahl, dann schau mal wo dein Stresslevel jetzt gelandet ist.

 

 

 

 

 

 

Nun fängst du an das mit der Klopf-Akupressur zu bearbeiten.

Beginne mit dem Finger neben der Augenbraue zu klopfen, welcher Finger, welche Hand oder Seite spielt keine Rolle. Mach es so wie es für dich bequem ist.

„Ich kann das so nicht. Das nervt mich, dass ich das so nicht kann. Ich will das jetzt so nicht machen. Ich kann das so nicht. Das geht auf gar keinen Fall so. Never ever mache ich das so. Ich kann das so nicht. „
Wo stehst du jetzt nach der ersten Runde?

 

Wahrscheinlich ist dein Stresspegel schon gesunken. Überlege dir ob du mit einer ähnlichen Wortwahl weitermachen möchtest. Spricht aus was dir gerade in den Sinn kommt und klopfe dort wo es für dich passt. Es muss zu dir passen und zu dem was da gerade in dir abläuft.
Zweite Runde, tief Luft holen:

„Ich kann das so nicht. Und ich will das so auch nicht. Was für ein Scheiß, ich mache das so nicht, das muss irgendwie anders gehen. Nein, ich mache das so nicht, ich kann es so nicht, auf gar keinen Fall. Niemals im Leben mache ich das so. Ich kann das so nicht. Und ich will das so auch nicht.“

Es kann sein, dass dein Stresspegel in großen Schritten runtergeht. Es kann aber auch sein, dass dich das Thema so sehr nervt, dass du eher in kleinen Schritten runter gehst.

 

Stress dich nicht!

 

Irgendwann hast du deinen Rhythmus und deine Wortwahl gefunden und auch die Gedanken ausgesprochen, die da durch deinen Kopf sausen und es geht schneller voran.

Gib dir Zeit, denn der Glaubenssatz oder Muster begleitet dich wahrscheinlich nicht erst seit gestern, sondern in der Regel schon ein paar Tage länger oder vielleicht dein Leben lang.

Dieses Prozedere wiederholst du so oft, bis du mit deinen ganzen Gedanken durch bist, die du zu „Ich kann das so nicht“ oder zu deinem Thema hast. Das können zwei, aber auch sieben oder acht Durchgänge sein.

Wenn du so viele Durchgänge brauchst, dann gib dir einen Moment Raum und Zeit. Trink einen Schluck, geh ein paar Schritte hin und hier und dreh dich auch gerne mal um die eigene Achse. Das verbindet die Hemisphären und es geht wieder weiter vorwärts.

Jetzt geht es darum diesen Glaubenssatz durch etwas Positives zu ersetzen, am besten durch einen Satz, der beinhaltet was du stattdessen willst.

Wenn du die ganze Zeit gesagt hast „ich kann das so nicht“, dann hast du wahrscheinlich im Kopf wie du es gerne hättest oder es gerne tun möchtest. Und genau das ist dann der Satz den du deinem System, deinem energetischen Feld anbietest und einklopfst.
Wie möchtest du stattdessen darüber denken, welche Überzeugung möchtest du stattdessen haben?

 

Wenn der negative Satz „ich kann das so nicht“ war, dann könnte die Alternative sein „Ich finde mit Leichtigkeit andere Wege“

Dieser Satz wird jetzt abwechselnd auf beiden Seiten eingeklopft

Du hast auf der einen Seite das Negative „ich kann das so nicht“ und auf der anderen Seite das Positive „ich finde mit Leichtigkeit andere Wege“.

Beginne auf der linken Seite mit dem Negativen und wechsle auf die rechte Seite mit dem Positiven. Bitte merke dir wo du anfängst und sage jeden Satz ungefähr 6 Mal.

Links: „Ich kann das so nicht.“
Rechts: „Ich kann es doch.“
Wie wahr ist dieser neue Satz für dich? Bewerte ihn auf der Skala von 1 bis 10.

Nun wechselst du die Seite. Fang rechts mit negativ an und links mit positiv und wiederhole es so oft, wie du es brauchst.

Rechts: „Ich kann das so nicht.“
Links: „Ich weiß wie es geht.“

Es rutscht automatisch das Negative, der alte Gedanke, die alte Überzeugung in den Hintergrund und das Neue ist deutlich präsenter.

Nun klopfst du am Brustansatz auf der Thymusdrüse, die Kraftdrüse wo unsere Willenskraft sitzt und unser ganzer Lebenswille herkommt. Du kannst mit den Fingerspitzen oder der lockeren Faust klopfen.

Auf dieser Stelle kannst du jetzt entweder nur deinen neuen Satz klopfen, indem du sagst „ich kann es doch“ oder „ich weiß wie es geht“. Du kannst aber auch klopfen „ich wähle zu glauben, dass ich weiß wie es geht“.

Das kannst du selber entscheiden wie du es möchtest!
Um den neuen Satz zu verinnerlichen, klopfe ihn am besten 3 Tage lang, 3-mal täglich ein.

So kannst du dich mit deinen Überzeugungen ganz allein, wenn es dann einfach nötig ist durch deine Glaubenssätze, Muster und Überzeugungen durchhangeln und sie abarbeiten.

Nimm dir nicht gleich die riesigen Lebensthemen vor, die dich wirklich schon seit Jahren begleiten. Diese Themen sind so vielschichtig, das braucht ein kleines bisschen Übung.

Es kann gut sein, dass dir in den Tagen danach seltsame Dinge passieren, weil du es aufgelöst hast. Vielleicht kommen auf einmal ganz andere Geschichten hoch.
Schau doch gerne mal auf meiner Facebook-Seite vorbei, dort findest du das passende Video dazu!

 

Wenn du Fragen hast dann melde dich gerne bei mir oder buche einmalig ein kostenloses 30-minütiges Gespräch:

https://angelaschatta.de/kennenlerngespraech

Selbstbestimmt leben als Mutter?! – Vlog #2 –

Selbstbestimmt leben als Mutter?! – Vlog #2 –

Selbstbestimmt leben als Mutter?!

 

Geht das überhaupt? Ja, ich finde das geht! Und wie!

 

Früher oder später gelange ich mit jeder Mutter an diesen Punkt. Die Punkt an dem sie äußert: „Ich fühle mich so fremdbestimmt“ oder „wann kann ich denn endlich wieder selbstbestimmt leben?“ Manchmal ist es auch eher die Frage: „Angela, wie schaffe ich es im Alltag selbstbestimmter zu sein?“

Als freiheitsliebende Mum kann ich das Bedürfnis der Mütter nach weniger Fremdbestimmung absolut verstehen. Ich erinnere mich nämlich noch SEHR gut an die Zeit, als mein Sohn noch kleiner war und gefühlt ALLES nach seinem Rhythmus lief. Mir fiel es so mega schwer diesem fremden Ablauf zu folgen. Mich in ihn zu quetschen wie in einen zu kleinen Schuh. Manchmal hab ich es regelrecht gehasst. Ich war so gefangen in meiner Meinung, dass ich keine Wahl hatte…..

 

Heute weiß ich: Es gibt immer einen Weg sich selbstbestimmter zu fühlen!

 

Ja, wirklich! Ich bin der Meinung dass es IMMER Möglichkeiten, Chancen und Zeitfenster gibt. Du musst nicht einmal einen riesen Aufwand betreiben um für dein Bedürfnis zu sorgen. Es sind eher kleine Anpassungen, Verfeinerung. Eine Sache gibt es allerdings, die ist unverzichtbar! Es ist dein Wille wirklich für dich einzustehen und Postion zu beziehen.

Wenn du erfahren willst, welche Möglichkeiten es gibt, dann schau dir meine Video an. Dort gebe ich dir Tipps, wie du deinen Alltag selbstbestimmter gestalten kannst. Schau doch mal rein…..

 

 

Finde deine „Lücke“ und entscheide dich bewusst!

 

Klar ist, dass dein Alltag ist einem bestimmten mehr oder weniger fremden Takt unterworfen ist. Je nach Alter der Kids sind das die Schlaf/Wachzeiten oder  Kindergarten und Schule. Deine Freiräume werden größer je älter die Kinder werden….Nur hilft dir das in Momenten des Fremdbestimmt-Gefühls wenig.

Deine Aufgabe ist es , mögliche „Lücken“ im Ablauf ausfindig zu machen und dich in diesen „Pausen“ bewusst für DICH zu entscheiden! Frei von schlechtem Gewissen und dem Glauben dass es dir nicht zusteht! Ganz einfach eigentlich……und doch manchmal so schwer.

Eingespannt in deinen Tag ist es wirklich manchmal schwer deine Chancen auf Selbstbestimmung zu erkennen und sie dann auch zu nutzen. Ich hoffe, das Video hat dir hier einige Anregungen gegeben wo es sich lohnt genauer hinzusehen. Ich möchte dich ermutigen, es wirklich zu versuchen. Wenigstens einige Tage lang und dann schau ob das DEINE Lösung ist. Wenn nicht, probier etwas anderes aus. Versuch es immer und immer wieder! Mit Abwandlungen. Mit etwas anderem…bleib einfach dran. Schritt für Schritt kommst du deiner optimalen Version von Selbstbestimmung und Freiheit näher. Versprochen.

 

Bei dir gibt es keine Lücke?

 

Oh doch! Die gibt es! IMMER!

Du bist nur so festgefahren und mit Scheuklappen unterwegs, dass du es nicht sehen kannst. Das ist kein Drama. Lass uns einfach gemeinsam hinsehen. Ich lade dich für ein kostenloses 30-minütiges Kennenlerngespräch ein, das wir dazu nutzen deine persönliche Lücke zu finden. Mach dir doch einfach gleich einen Termin aus. Klicke hier auf den roten Link zum Terminkalender für dein persönliches Kennelerngespräch.

 

Emotionen loslassen mit ätherischen Ölen und Klopfakupressur – Vlog #1 –

Emotionen loslassen mit ätherischen Ölen und Klopfakupressur – Vlog #1 –

Emotionen loslassen

 

In diesem Video zeigt dir Francis Herdes und Angela Schatta, wie du negative Emotionen mit der ätherischen Ölmischung Release und dem Akupressurklopfen ganz einfach loslassen kannst:

Kennst du die ätherische Ölmischung Release für diese Anwendung noch nicht? Release bekommst du direkt HIER – oder du schickst Francis eine Mail  herdes@oetq.net.

 

Hier erfährst du übrigens mehr über Francis Arbeit und die tollen Öle: www.lebeduftend.de