Klopfen? Was ist das denn? – Vlog #6

Klopfen? Was ist das denn? – Vlog #6

Klopfen? Was ist das denn?

 

Lange habe ich nach einem Weg gesucht, der mir half mir selbst zu helfen. Und zwar genau zu dem Zeitpunkt andem ich es brauchte. Nämlich: JETZT!
Klopfakupressur als Selbsthilfetechnik war meine persönliche Erlösung.

 

Meine Mission ist es, dass ALLE Frauen Klopfakupressur als Selbsthilfetechnik kennen und lieben lernen!

Dies ist das erste Video um dir das Klopfen zu erklären und näher zu bringen.  

In diesem Video erfährst du,

  • was Klopfenakupressur ist und
  • was du mit dieser Selbsthilfetechnik machen kannst

Im Video spreche ich über Studien, die die Wirksamkeit belegen. Hier findest du einge Informationen dazu.

Studien und Forschung

 

Eine Bericht über die Sichtbarmachung der Meridiane kannst du hier nachlesen

Biophotonik beweist erstmals Merdianstruktur

Wenn der Erfolg ausbleibt…..

Wenn der Erfolg ausbleibt…..

…..hast du auf deinem Weg vielleicht den Fokus verloren?!

Quatsch! Sagst du. Ich hab gemacht und getan was ich konnte. Wenn du ein Online Biz hast (wie die meisten meiner Klientinnen) dann warst du gefühlt ständig online, hast gepostet, Live-Videos gemacht, Webinare gehalten und und und…

 

Jetzt sei ehrlich mit dir. Warst du wirklich so oft präsent wie du es gerade fühlst? Oder hast du dich eher auf FB verzettelt und deswegen das Gefühl so oft online gewesen zu sein? Naaaa???

Waren es vielleicht doch weniger Postings als du vorhattest, weil dich plötzlich der Mut für dein Vorhaben verließ? Weil auf einmal die Luft raus war? Weil plötzlich die Sorge an gekrochen kam, dass NIEMAND kauf/bucht/ sich einträgt? Und du –  völlig von Sinnen – nicht mehr fähig warst irgend etwas „gescheites“ zu posten, Mails zu schreiben und dein Ziel doch noch irgendwie zu erreichen?

 

Trust me, du bist nicht alleine!

Ich kenne es und die allermeisten dort draußen mit einem eigene Biz kennen es auch und der Grund dafür ist sehr wahrscheinlich:

 

DEINE unterschwellige ANGST es nicht zu schaffen HAT DIR DEN FOKUS GEKLAUT!

 

Zweifel, Sorgen, Ängste sind negative Gebete

Wahrscheinlich kannst du es nicht mehr hören. Ich sag es dir aber trotz dem:

Selbst wenn du nur kurz zweifelst, diesem Gedanken nur einen klitzekleinen Moment nachhängst, schickst du ein negative s Gebet nach „oben“.

Und wenn ich mal ich von meinen Gedanken ausgehen, dann denkst du  nicht nur einen klitzekleinen Moment ans Scheitern. Sehr wahrscheinlich sind es eher mehrere Minuten oder gar noch länger wenn dich dein Mindfuck so richtig erwischt.

Mit diesen unbedachten Momenten torpedierst du dein ganzen Ergebnis. Das Universum liefert was du bestellst. Und bei unklaren Bestellungen oder ständigen Zwischenrufen a la „Das klappt doch nie“, „Was wenn niemand kauft“ – you name it – wir es dich prüfen.Du bekommst genau das vorgesetzt was du NICHT wolltest! ODer es läuft extrem schleppend, so lange bis du wieder glasklar mit deinen Botschaften bist.

 

Bloß, wie bringst du dich wieder in die nötige positive Stimmung/Energie/Frequenz?

 

 

 

Die gute Nachricht

Es ist nicht so schwer wie du glaubst. Es gibt einiges was du tun kannst um ganz einfach wieder fokussierter zu sein

Hier meine besten Tipps für mehr Fokus:

  •  hol dir die Energie die dir gerade fehlt, zum Beispiel über den #ENERGYSHIFT
  • erkenne deine unterschwelligen Saboteure oder den Zweifler in dir und fragen ihn wovor er dich beschützen möchte und was er braucht (mein Zweifler ist übrigens eine Kröte und möchte Sicherheit)
  • löse mit Zielarbeit deine unterschwelligen Muster und Ängste auf (dazu ist der 12 Wochen-Fokus übrigens bestens geeignet)

 

Erfolg? Erfolg!

Im Zusammenhang mit Erfolg sind die für mich viel entscheidenderen Fragen

Wie definierst du für dich ERFOLG?

 

und

Mit wem vergleichst du dich?

 

Hast du dich das schon mal gefragt? Mit diesen Antworten verschiebt sich die Perspektive völlig, finde ich.

Denn, wenn du nur ein kleines Business hast, mit kleiner Reichweite, wenig Abonnenten, Fans usw. dann ist es ein RIESEN ERFOLG, wenn du dein Produkt einige wenige Male verkaufst! Mach dir das bitte klar!

Erfolg kann sein deine Reichweite zu erhöhen, mehr Abonnenten zu gewinnen oder mehr Leser für deinen Blog. Es kann bedeuten, dass du weniger Zeit investierst um deinen Umsatz zu halten. Es kann genau so gut bedeuten, dass du mit wenig Kohle klar kommst und einfach deine Zeit dort verbringst wo du möchtest…

Letztendlich sind es deine Regeln und DU legst für DICH fest, wann du erfolgreich bist. Und bitte, bitte, bitte mach dir klar: DU BIST NICHT ERST BEIM GANZ GROßEN WURF ERFOLGREICH, sonder schon beim Erreichen der ganz vielen kleinen Zwischenschritte- und ziele auf dem Weg dort hin! Feiere sie mit richtig TamTam, Schampus und Konfetti. Das ist nämlich dein ultimativer Fokusbringer!!! Die Erinnerung an Erfolge.

Wie bringst du deine Energie wieder nach oben und richtest deinen Fokus immer wieder auf dein Ziel aus?
Schreib mir deine Impulse und Ideen in die Kommentare.

 

XO Angela

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ich zur Angstbefreierin wurde

Wie ich zur Angstbefreierin wurde

Wie ich zur Angstbefreierin wurde

Es ist 2012, ich bin frisch getrennt und in meine neue Wohnung eingezogen. Einige Monate später, die erste Euphorie ist verfolgen, schleichen sich nach und nach wieder meine alten Dämonen ein.

Am allerschlimmsten war aber, dass wieder Verhaltensmuster durchbrachen, von denen ich dachte, ich hätte sie seit locker 20 Jahren überwunden!

Mit meiner neuen Liebe kam nämlich meine Verlustangst und die daraus entstandene Tendenz zum Klammern zurück. Das war furchtbar und brachte mich schier um den Verstand.

Hol dir hier die kostenlose Video-Anleitung!

Stärke dein  – Ich bin gut genug – Gefühl!

Sackgasse!

Da ich mir keinen anderen Rat wusste und um das Klammern zu verhindern, untersagte ich mir den Kontakt bzw. beschränkte ihn auf ein Minimum… was mich zusätzlich ängstigte… Klar wusste ich, woher all das kam. Ich erkannte die Systematik dahinter. Beenden konnte ich diesen Automatismus trotzdem nicht. Alle mir auferlegten Verhaltensweisen (entnommen aus Ratgebern, empfohlen von Freunden oder abgeleitet aus der Logik) quälten mich zusätzlich. Ich starb tausend Tode vor Angst. UND:

Für mein Empfinden passte das ÜBERHAUPT nicht zu mir als starke, unabhängige Frau/Mutter!

Das ging einfach nicht, No way! Zudem fand ich es schrecklich, mich meinen Emotionen so ausgeliefert zu fühlen… ebenfalls ein absolutes NO GO. Ich war doch die Macherin, wenn mir was nicht passte, änderte ich es… Aber diesmal hatte ich keine Wahl, so schien es.

Ich stürzte mich auf alles, was irgendwie Linderung versprach. Mir leuchtete es auch ein, dass ich meine Angst annehmen sollte, durch sie hindurch gehen und, und, und… aber WIE das genau zur Auflösung dieser Angst beitragen sollte, das verstand ich einfach nicht. Im Gegenteil. Ich war gefrustet von diesem ganzen Annehmen/Loslassen-Scheiß…

Jeder erneute Versuch mündete in eine emotionale Abwärtsspirale, in der ich manchmal tagelang gefangen war. Ich heulte und heulte, durchlebte all die Situationen wieder und wieder… es nahm KEIN ENDE. Hatte ich nicht genug gelitten, geweint und durchlebt?

Bücher

Irgendwann während dieser Zeit wechselte ich von Ratgebern auf spirituelle Romane. Hier fehlten die Ratschläge (Gott sei Dank), was es mir leichter machte MEINEM Gefühl zu folgen, egal was sich da bei mir zeigte. Eines dieser Bücher brachte mich auch endlich auf die Spur (wie ich jetzt weiß). Es war „Ein Klang der Seelen“* von Birgit Maria Hoepfner. Die Protagonistin „beklopfte“ ihre Ängste. Wobei nicht genauer drauf eingegangen wurde, wie genau das vonstattengeht…..

Einige Monate später wurde in meiner Nähe ein Wochenend-Workshop angeboten mit dem Titel:

Die MET-Glücksformel: Klopfen für ein besseres Leben!

Oh, da war es wieder, dieses ominöse Klopfen… – Übrigens: Auf die Idee, das mal zu googeln, kam ich damals irgendwie nicht 😉 -.

Die Wende!

Ich hab´s gelesen und sofort gebucht und es war die BESTE Entscheidung ever! Dieses Seminar und die Technik des Klopfens brachten mir den ersehnten Durchbruch! Endlich verstand ich, warum sich die Dinge wiederholen, warum manches meine Angst triggert und was ich ENDLICH tun kann, um es zu stoppen. Das war so mega cool!

Das war im November 2014. Im Januar folgte der zweite Teil. Ab da ging alles rasend schnell. Ich hatte MEINE Methode gefunden. Daheim, im stillen Kämmerchen, löste ich nach und nach alle Schichten auf. ENDLICH hatte das erneute Durchleben einen Sinn. Ich konnte mit dem Klopfen durch den Schmerz, die Angst und alle folgenden Emotionen gehen. Sie annehmen, loslassen, auflösen. Genial!

Nachdem ich selbst dermaßen erfolgreich damit arbeitete, war der Entschluss, mich als „Profi-Klopfer“ ausbilden zu lassen nicht mehr weit.

 

Ich hab mich selbst aus meiner Angst befreit und du kannst das auch..

Mehr zum Klopfen und dessen Ursprung sowie die Emotional Freedom Technique  kurz EFT erfährst du in meinem nächsten Blogartikel.

Wenn du dich nicht bewegst, wirst du bewegt.

Wenn du dich nicht bewegst, wirst du bewegt.

Wenn du dich nicht von alleine bewegst, wirst du bewegt!

 

Oder einer Veränderung folgen viele weitere.

Das ist wohl DIE Erkenntnis der letzten Jahre und ich wurde durch sanfte „Gewalt“ dazu gezwungen, sie zu machen. Hat es mir gefallen? Nee, meistens nicht. Hatte ich Schiss? Oh ja und wie!

Ich bin übrigens Angela, Jahrgang 1969 und lebe mein Leben jetzt selbstbestimmt, eigenverantwortlich und meistens auch in emotionaler Freiheit.

Ich liebe es zu beraten, kreative Lösungen aufzuzeigen und Frauen auf ihrem Weg in die emotionale Unabhängigkeit zu begleiten.

Mein Weg

Mein eigener Weg begann 2010 mit einem Umzug nach Bayern, der mich mehrfach von rechts auf links drehte, keinen Stein auf dem anderen ließ und mich dazu brachte all das, was ich von mir zu denken glaubte, infrage zu stellen.

Zuvor war ich Mutter, Haus- und Ehefrau, hielt meinem Mann weitgehend den Rücken für sein berufliches Fortkommen frei, kümmerte mich um Kind, Haus und Hof, arbeitete unter meinen wirklichen Fähigkeiten und schlecht bezahlt als Datenerfasserin.

Dann kam der Umzug. Plötzlich war Zeit für mich. Kind ganztags betreut, Mann meistens nicht daheim. Mit der Zeit kam das tiefe Loch. Ich hatte keine Ahnung, was ich tun sollte. Geschweige denn, was ich wirklich wollte … Gefühlt war es jeden Tag was anderes … Die Stimme in mir sprach von Freiheit, Unabhängigkeit, einfach wieder mein Ding machen … Jetzt! Aber meine Angst war (noch) viel zu groß.

Ich wollte mehr Anerkennung für meine „Arbeit“ als Hausfrau und Mutter (schließlich tat ich doch alles für meine Familie). Ich wollte mehr Wertschätzung. Einen besseren Job. Und allem voran wollte ich am liebsten ganz ohne die Verpflichtungen einer Mutter sein. Ich wollte Zeit zum alleine Urlaub machen, für berufliche Weiterbildung, mich! Leider hatte ich deutlichen Gegenwind. Meine Wünsche trafen nur auf Unverständnis… Für meinen inneren Kritiker war das ein gefundenes Fressen. Er nickte dieses Abblocken mit Kommentaren wie: „Siehste, sag ich doch immer… du kannst nix, gar nix! Und da ist es doch nur logisch, dass dein Mann dir die Unterstützung verwehrt…“ ab. Gleichzeitig quälte mich das schlechte Gewissen, dass ich als Mutter/Partnerin auf gar keinen Fall solche Wünsche haben dürfte!!!!!

Ich war absolut neben der Spur, mein Selbstbild lag in Bruchstücken am Boden. Ich wusste einfach nicht mehr, wie es weiter gehen sollte…

Die Zeit vergeht….

Nach fast einem Jahr konnte ich mein Jammern, meine Wehleidigkeit selbst nicht mehr ertragen und beschloss mein Leben wieder zurück in meine Verantwortung zu holen. Ich suchte mir Hilfe und Unterstützung, was wirklich schwierig war, da es kein Angebot gab, dass mich dort abholte, wo ich mich emotional befand…
Heute, fast 8 Jahre später, ist fast alles anders… ich mache mir über weniger Dinge nen Kopf. Grübel deutlich weniger, kann mein Mindfuck in die Schranken weisen und meine Ängste im Zaum halten und eigenständig bearbeiten.

Meine Träume und Wünsche von damals sind mittlerweile beinah alle Realität geworden – nur das damals angestrebte eigene Haus fehlt. Ansonsten lebe ich meine Vorstellung von einem selbstbestimmten, eigenverantwortlichen, freien Leben.

Das heißt ganz konkret: Ich lebe im Moment alleine mit meinem Sohn und Kater Felix, genieße es quasi tun und lassen zu können was ich will, fahre alleine in den Urlaub, wenn ich es will, und richte mich und meine Handlungen nach meinen Bedürfnissen, Wünschen und Träumen aus. Was aktuell bedeutet: Ich organisiere meine Arbeit so, dass ich mein großes Ziel (2019 für wenigstens 3 Monate auf Bali leben) auch realisieren kann. Wie das genau aussehen wird, weiß ich noch nicht. Das ist im Moment auch nicht wichtig. Der Weg dorthin, die Chancen und Möglichkeiten werden sich beizeiten ergeben.

Was das alles mit dir zu tun hat?

Ich schätze, du liest diese Zeilen, weil du auch eine Sehnsucht nach Selbstbestimmung und Freiheit fühlst. Und weil du vielleicht im Moment keine Ahnung hast, wie du mehr Freiheit in dein Leben holen kannst. Wie du deinem Partner, deinen Kindern, Eltern und Freunden klar machen sollst, dass du nicht mehr funktionieren willst… dass es da doch noch so viel mehr gibt!

Was hier für dich ein erster Schritt sein kann, erfährst du in meinem nächsten Blogartikel. Damit du den nicht verpasst, melde dich einfach hier zu meinem Newsletter FREIBRIEF an.

 

Feel free und bis bald

Angela